Zwischen Banalität und Konzeptkunst
Wer meint, dass alles schon im und mit dem Fotobuch gesagt sei, wird immer wieder auf das Angenehmste enttäuscht.
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Wer meint, dass alles schon im und mit dem Fotobuch gesagt sei, wird immer wieder auf das Angenehmste enttäuscht.
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Carl Eberth sen. lernte das Handwerk des Fotografen bei Oscar Tellgmann in Eschwege und machte sich 1906 in Kassel selbstständig. Für die Tellgmanns oder Eberths zählte nicht künstlerische Qualität, persönliche Selbstverwirklichung, Projektorientierung oder das Anwenden besonderer fotografischer Techniken, sondern
Visuelles Gedächtnis Weiterlesen »
Das Hessische Denkmalschutzgesetz kennt als einen Grund, ein Gebäude unter Denkmalschutz zu stellen, dessen geschichtliche Bedeutung.
Das Team einer Kunstmuseums begeisterte sich für das Fotoprojekt von Christian Werner über das Haus des 2014 verstorbenen Großvaters des mit dem Fotografen befreundeten Gestalters Mario Biehs.
Ein innovatives Sammelwerk zu aktuellen Positionen der Fotografie hat das Kasseler Fotobuchfestival konzipiert: Photopaper.
Der 1942 geborene, heute in Wien lebende Gerald Große gehört zu den großen Unbekannten der deutschen Fotografie.
Die Auslober des Deutschen Fotobuchpreises teilen mit, dass man eine kreative Pause brauche, um über eine Neukonzeption nachzudenken.
„Walker Evans´ Bedeutung für die Entwicklung der Fotografie als Kunst kann kaum überschätzt werden.“
Am Donnerstag, 25.2.2016, wird Joachim Schmid in Kassel sein und mit Interessierten über sein Werk sprechen. Das besteht bekanntlich auch aus vielen Fotobüchern.
Lumpenfotografie (und Fotobücher) Weiterlesen »
Das Panoramaformat hat in der Fotografie eine lange Tradition. Objektive mit großem Bildwinkel oder Konstruktionen mit sich drehender Optik
Plauen panoramatisch Weiterlesen »