Endlich Sommer
Mit dem Sommer ist es ja nie so, wie es sein sollte: zu heiß, zu viel Regen, zu schwül, zu kalt, zu windig. Niemandem kann man es recht machen. Da kommt das Buch „Life in Blue“ von Evžen Sobek genau richtig.
Mit dem Sommer ist es ja nie so, wie es sein sollte: zu heiß, zu viel Regen, zu schwül, zu kalt, zu windig. Niemandem kann man es recht machen. Da kommt das Buch „Life in Blue“ von Evžen Sobek genau richtig.
Berlin glich nach dem Zweiten Weltkrieg nicht anders als andere deutsche Städte einem Trümmerfeld. Im Gegensatz zu Köln oder Dresden gab es aber ausgerechnet über die größte Stadt Deutschlands bislang kaum ein Fotobuch, dass diesen Zustand so veranschaulichte, dass es im kollektiven Gedächtnis als besonders eindrucksvoll gespeichert blieb.
Berlin in Trümmern Weiterlesen »
„Der holländische Fotograf Bas Princen (*1975 in Zeeland) gehört zu einer Generation von Fotografen, die auf ganz eigenwillige Weise Bezug auf die sogenannten New Topographics nehmen.
Irritierende Landschaften Weiterlesen »
Gregory Crewdson ist für seine Inszenierungen bekannt, die den Traum der amerikanischen Mittelklasse zu Alpträumen werden lassen.
Lonely Places in Licht und Schatten Weiterlesen »
Sehr geehrter Herr Lieberknecht, offen gestanden verstehe ich Ihr neues Buch nicht oder nicht richtig. Sie zeigen darin öde Orte und nackte Frauen. Man könnte denken, dass diese mit jenen etwas miteinander zu tun hatten.
Schwarzfahren mit unbekleideten Damen Weiterlesen »
Das seit Jahren gewachsende Interesse an Fotobüchern hat Vor- und Nachteile. Zu letzteren gehört vor allem eine Verknappung des Angebotes an Klassikern des Genres, an denen das Interesse ungebrochen ist. Schön für den Handel, schlecht für alle, die sich diese Bücher einmal im Ganzen, am besten im Original, ansehen möchten.
Books on Photobooks Weiterlesen »
Mit der Großformatkamera unterwegs zu sein, bedeutet, vorher genau zu planen und nach einem Konzept zu handeln. Mitch Epstein (* 1952) unterzieht sich für seine dokumentarisch-kritischen Projekte dieser entschleuningenden Prozedur. Ergebnis: hoch verdichtete Einzelbilder, die sich als Serie noch in ihrer Wirkung potenzieren.
Keine Veränderung ohne Erinnerung Weiterlesen »
Dass Christian von Steffelin das Vorzeigeobjekt der DDR, den Palast der Republik, als Thema einer fotografischen Langzeitbeobachtung gewählt hatte, war bekannt, seitdem der Fotograf
Der Palast der Republik (1994-2010) Weiterlesen »
Bitte erlauben Sie mir, dass diese Buchvorstellung zum kritiklosen Dokument meiner Begeisterung geraten wird
Ein ambitioniertes Ausstellungsprojekt führte drei Museen zur Würdigung der Geschichte der Fotografie in Leipzig zusammen:
Die Fotogeschichte einer Stadt Weiterlesen »