Pygmalion mit der Kamera
Gipsabgüsse waren über Jahrhunderte erste Wahl zum Studium antiker Skulpturen. In den Kunstakademien und Museen wurden entsprechende Sammlungen angelegt,
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Gipsabgüsse waren über Jahrhunderte erste Wahl zum Studium antiker Skulpturen. In den Kunstakademien und Museen wurden entsprechende Sammlungen angelegt,
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Man hört es derzeit allerorten: Hühnerhaltung ist in, selbst in Städten! Nun kann nicht jeder oder jede Hühner halten,
Mit der Bezeichnung „verbotene Stadt“ assoziiert man sofort den kaiserlichen Palast in Peking, nicht das Militärgelände von Wünsdorf in der brandenburgischen Provinz. Und doch gibt es Parallelen,
Die verbotene Stadt Weiterlesen »
Christian Borcherts (1942-2000) unermüdliches Schaffen als Fotograf und Bildarchivar in der DDR changiert zwischen Staatsnähe und freiberuflichem Einzelgängertum. Er war eine unauffällige, freundliche Berühmtheit, die in keinem Werk über die Fotografie in der DDR fehlt.
Zwischen Staatsnähe und Individualismus Weiterlesen »
Vor vier Jahren erschien ein Fotobuch, das die Bamberger Symphoniker in einem neuen Licht zeigte. Der Kollege war begeistert, ich war es auch und kaufte mir den schönen Band. Nun ist eine Art Fortsetzung erschienen,
Ein Tagebuch voller Musik Weiterlesen »
In der letzten Zeit war viel von Grenzen die Rede – Grenzen, die man nicht (mehr) sieht, die man nicht spürt, die aber dennoch geschlossen wurden oder die bestimmte Politiker gerne schließen würden.
Unsichtbare Grenzen Weiterlesen »
Fridays for Future hat uns deutlich gezeigt, das wir die Welt nur geliehen haben und sie nicht verschleißen dürfen – ein „Weiter so“ darf es nicht geben. Andrea Baumgartl (* 1965)
Ein aktuelles Protestbuch Weiterlesen »
Volker Döhne (* 1953) ist, was seine Karriere als Fotograf angeht, Spätstarter. Immerhin gehörte er 1976 zu den ersten Studenten von Bernd Becher,
Vor etwa 20 Jahren begann mit der Herausgabe einiger Bücher über Fotobücher ein Boom, der bis heute anhält: Fotobücher sind präsenter denn je.
Fotobücher kann jeder! Weiterlesen »
Darf man das Grauen des Zweiten Weltkriegs ästhetisieren? Als vor einigen Jahren die Trümmerbücher von Herbert List (Memento 1945, 1995) oder Chargesheimer (Schöne Ruinen, 1994) herauskamen,
Idyllen und Schrecken Weiterlesen »