Es gibt unendlich viel Bildbände über Regionen und Städte, in denen diese mehr oder weniger gekonnt abfotografiert wurden. Was soll mir so etwas bringen?


Die Photobook Week in Aarhus hatte im vorigen Jahr zu einem Wettbewerb um den schönsten oder besten Fotobuchentwurf eingeladen, der zu einer Vielzahl von Einsendungen führte und schließlich mit dem Entwurf des belgischen Fotografen Stijn van der Linden einen Sieger hatte.


„Books are the best ending for photography“ – mit diesem Statement schloss die chinesische Fotografin Zhang Lijie ihren Vortrag über ihre Erfahrungen beim Entstehen ihres Fotobuches Midnight Tweedle vom ersten Entwurf über diverse Wettbewerbs- und Masterclass-Teilnahmen bis nach Göttingen zum Verleger Gerhard Steidl,


Paula Markert hat sich auf glattes Eis gewagt, indem sie jetzt ein neues Fotobuch zu den NSU-Morden vorlegt.


Im Verlag Spector Books in Leipzig sind in den letzten Monaten drei Bücher über Fotobücher bzw. Fotozeitschriften erschienen, die, so unterschiedlich sie auch sein mögen, eines eint: eine jeweils auf die Themen bzw. die vorgestellten Publikationen perfekt ausgerichtete Gestaltung und Produktion.


Wer sich Regina Schmekens Schwarzweißfotografien in diesem Band ganz unvoreingenommen und ohne Vorwissen anschaut, könnte verwundert sein. Denn die Bilder zeigen eigentlich nichts, um nicht zu sagen das Nichts:


Der Brasilianer Miguel Rio Branco (Jg. 1946) ist Mitglied der Agentur Magnum und gehört damit zur Crème de la Crème der globalen Fotografenzunft. Sein Opus Maldicidade erschien


Die Leica ist eine Kamera, die für die Geschichte der Fotografie seit 100 Jahren eine kaum zu unterschätzende Bedeutung als erstes Modell für den Kleinbildfilm hat


Autobahnen und Eisenbahnlinien zerschneiden die Landschaft, auf dass Menschen und Güter schnell voran kommen. Selten wurden dieser Eingriff so deutlich wie im Fotobuch The Architecture of Transit,


Ich bin von der vor mir liegenden Aufgabe gleich zweimal persönlich betroffen: Es gilt, das neue Buch eines Freundes und Mitstreiters vorzustellen, in dem ich auch noch selbst vorkomme. Geht eigentlich gar nicht, aber ich versuche es trotzdem.


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