Nanu: grelle Farben, wo bin ich? Das ist nicht das grau-schwarze Istanbul, das ich kenne. Allerdings ist mein Besuch dort schon Jahrzehnte her.


Hundert Fotografien aus Berlin und sechsundzwanzig aus London, weil in die Bilder jeweils eine Zahl respektive ein Buchstabe eingebettet ist. Nein, das ist kein „Gag“, sondern ein Prinzip, eine Art Denkstütze beim Fotografieren.


Fritz Block (1889-1955) war nicht nur ein erfolgreicher Architekt, sondern auch Fotograf. Nachdem er 1938 mit seiner Frau von Hamburg in die USA emigrieren musste, machte er aus seiner seit 1929 betriebenen Neben- eine Hauptbeschäftigung


Sehen so Helden der Arbeit aus, Heroes of Labour?


Fotos für die Pressefreiheit ist im eigentlichen Sinne kein Fotobuch, wie wir es in unserem Blog definieren: Nämlich als ein eigenständiges Fotomedium, das hohe buchkünstlerische Ansprüche erfüllt oder erfüllen möchte.


Die Verpackung passt perfekt zum Thema: ein dunkelgrau-opaker Plastikschuber gibt nur eine Ahnung von dem, was auf dem Einband zu sehen ist, nämlich das Bild einer Kaverne in einem hochalpinen Labor.


Ein Buch ohne Innentitel, bei dem das Vorwort auf Seite 554 beginnt? Ungewöhnlich wie der Inhalt,


Evelyn Hofer ist eine der bedeutendsten Fotografen des 20. Jahrhundert, nur weiß das kaum jemand. Kürzlich hat mich eine Ausstellung in der Berliner Galerie Springer an sie erinnert, und ich besorgte mir einige ihrer Bücher per Internet. Ihre wichtigsten Werke sind Städte-Porträts, unter anderem von London, New York und Dublin.


Vor zwei Jahren stellten wir hier das ungewöhnliche, marktunübliche Konzept des französischen Künstlers Pascal Anders vor.


Lange war sie angekündigt, lange ist auch schon die zugehörige Ausstellung in der Fotostiftung Winterthur vorbei, doch Anfang Juni kam sie endlich in den Handel: eine schwere Holzkiste mit zwölf Büchern, die nach Entwürfen des Schweizer Fotografen Jakob Tuggener (1904-1988) gestaltet wurden.


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