Der Jahresrückblick fällt dieses Mal sehr kurz aus. Das beste Fotobuch des vergangenen Jahres ist Impasse Hotel Syria von Krass Clement.


Stalins Terror- und Hungerkampagnen, Hitlers Holocaust, der Hungerkrieg gegen die Kriegsgefangenen und die Massenermordung der nichtjüdischen Bevölkerung:


New York gehört neben Paris, Tokyo und vielleicht Berlin zu den wenigen Städten, der gleich mehrere Fotobücher gewidmet wurden, die zu Inkunabeln des Genres wurden. Es lag auf der Hand, dass man sich mit dieser Auffälligkeit irgendwann näher beschäftigen würde. Das ist jetzt passiert,


Beim Anblick sozialdokumentarischer Fotografien aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von Lewis Hine bis Dorothea Lange, Ben Shahn, Gordon Parks usw. könnte man auf die USA fast ein wenig neidisch werden. Gemach, auch hierzulande gab es hervorragende Zeitdokumentaristen,


Zum dritten Mal fand jetzt in Aarhus die international besetzte Photobookweek im dänischen Aarhus statt. Vielleicht das kleinste Fotobuchfestival überhaupt,


In Berlin geht zur Zeit manches vor die Hunde, und viele merken‘s gar nicht. Neben der zunehmenden Verschandelung durch Allerwelts-Architektur verschwinden nebenbei die typischen Berliner Kneipen – jedenfalls in einigen Bezirken.


Der Krieg ist eine ernste Sache. Keiner weiß das so genau wie Christoph Bangert (* 1978),


Kann man mit der Fotografie das Lebensgefühl einer Zeit einfangen? Brassai hat es mit Paris de Nuit gemacht und auch Bill Brandt ist es mit seinen London-Essays ebenso hervorragend gelungen. Jedoch blieben die Fotografen dabei stets auf Distanz,


Geheimnisvoll in schwarzes Tuch gehüllt und mit einem roten Siegel verschlossen kommt das kleine Büchlein der aus dem Iran stammenden Fotografin und Künstlerin Amak Mahmoodian (* 1980).


Manchmal braucht es eben etwas länger, bis sich etwas durchsetzt. Peter Mitchell (* 1943) könnte davon berichten,


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