Noch nicht als Buch, aber derzeit in der Station des Kasseler Fotoforums als Ausstellung zu sehen: die Schaufenster, die der Ostberliner Fotograf Dietmar Riemann zwischen 1986 und 1989 in verschiedenen Orten der DDR aufgenommen hat. Nähere Informationen zu dieser Ausstellung fanden Sie hier (Link abgelaufen).


Dass es kaum etwas Langweiligeres gebe, als Architekturdenkmale auf Urlaubsfotos, wusste schon der Satiriker Max Goldt.


Die tschechische Fotografie ist bekannt für ihre avantgardistischen Positionen. Eine Ausstellung in Landskrona (Schweden)


1984 fand in meiner Heimatstadt Eschwege eine Ausstellung statt, die mich damals beeindruckt und zugleich verwundert hat. Solche Bilder – bei uns, in der Provinz?


Brandwände sind ein Kennzeichen großer Städte. Die Giebelseiten wurden durch Abbruch, Krieg oder Brände freigestellt oder wurden mangels Anschluss nicht zugebaut.


>> Bei der Erstellung von Photobüchern stehen Kunden oft vor dem Problem, passende Aufnahmen aus ihrer Bilderflut auszuwählen und die Zusammenstellung ansprechend zu präsentieren.


Noch dicker, noch schwerer: Zählte der erste, vor drei Jahren erschienene erste Band von Autopsie. Deutschsprachige Fotobücher 1818-1945 bereits 516 Seiten, ist der Folgeband noch einmal um gut 140 Seiten erweitert worden.


Wenn sich ein Händler in der heutigen Situation des Überflusses an Fotobüchern dazu entschließt, einen neuen Verlag zu etablieren, um noch mehr  Fotobücher in Umlauf zu bringen, muss das einen ganz besonderen Grund haben.


Statt der gewohnten Buchvorstellung hier ein kurzer Rückblick auf das 7. Fotobuchfestival in Kassel, das vom 4.-7. Juni 2015 über die Bühne ging. 


Rot ist die Leitfarbe Chinas. Das fängt mit der Staatsflagge an und hört mit dem Einband der kleinen „Mao-Bibel“ auf. Auch die in der kommunistischen Ära entstandenen Propaganda-Fotobücher haben oft einen roten Einband. Kein Wunder, dass Rot auch im üppigen Buch The Chinese Photobook von Martin Parr und WassinkLundgren eine tragende Rolle spielt.


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