Was darf man sich unter einem deutsch-polnischen Bildwörterbuch vorstellen? Ganz einfach: Begriffe werden anhand von Fotos visualisiert und erklärt.


Immer abgefahrener fotografiert, ausgefallener gestaltet, aufwändiger produziert werden Fotobücher, um einem Konzept gerecht zu werden und/oder Aufsehen zu erregen. Aber es geht auch anders.


Nachdem im vorigen Herbst Anlass bestand, die 25.Wiederkehr des Falls der Mauer ausgiebig zu feiern, gilt es hier mit unserem nunmehr 400. Beitrag noch zwei bemerkenswerte Jubiläums-Publikationen nachzutragen.


Die Graupappe der Einbands ist drei Millimeter stark. Dabei ist dieses Buch kaum größer als eine Postkarte. „Es ist so klein, dass man es sich nur allein anschauen kann,“ erklärt Christoph Bangert, der Fotograf und Autor. (1)


  Weihnachtszeit, Rankingzeit. Nun also auch hier… nein, kein wirkliches Ranking, sondern ein selbstverständlich unvollständiger Rückblick auf das 2014 Gesehene und Geschehene.


Joel Meyerowitz hat diese Geschichte schon tausendmal erzählt. Wie er, der schüchterne Art Director einer kleinen New Yorker Werbeagentur, im Jahr 1962 den großen Robert Frank bei einem Fotoshooting traf.


Die Silhouette eines Mannes in Betrachtung des Meers, darüber Wolken, eine Möwe zieht vorbei: So präsentiert sich das Buch und man fragt sich, was wird da wohl noch kommen?


Als Anwohner eines aus der letzten documenta in Kassel hervorgegangenen Gartenprojekts, bei dem unter dem Patronat der Kunst eine öffentliche Grünfläche zu einem öffentlichen Gemüse- und Blumenbeet umgestaltet werden durfte, sehe ich beim Blick aus dem Fenster oft Leute aus dem Viertel mit Spaten, Rechen, Pflanzkörben und Rasenmäher zwar nicht auf eigener Scholle, aber im eigenen Auftrag am Grün arbeiten.


Die DDR ist derzeit, der Fall der Mauer war vor 25 Jahren, ein omnipräsentes Thema. Die Geschichte des Landes ist schon oft erzählt und bebildert worden, aber es gibt immer neue Facetten zu entdecken wie in den beiden Neuerscheinungen,


Bekannt wurde Julian Röder (* 1981) durch eine Fotoserie zu den G8-Gipfeltreffen aus den Jahren zwischen 2001-2008. Fotografiert hatte er dabei nicht die Politiker, sondern die Protestanten draußen vor den Türen,


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