Bücher über die Berliner Mauer und den Eisernen Vorhang haben im Augenblick besondere Konjunktur, schließlich liegt die Öffnung der Grenze genau 25 Jahre zurück.


Karl-Ludwig Lange (* 1949) gehört (jetzt hoffentlich nicht mehr) zu den großen Unbekannten der konzeptionellen Dokumentarfotografie. Im eigenen Auftrag und getrieben vom Interesse an Architektur und Stadträumen


Mit der einer gewissen Zuverlässigkeit erscheint etwa alle zwei Jahre ein neues Fotobuch von Krass Clement – seit 1978 sind es jetzt 21 Werke,


Gestern wurde mit 700 Gästen die große Martin-Parr-Retrospektive in Hannover mit einer „Langen Nacht der Fotografie“ eröffnet. Es war ein glanzvolles gesellschaftliches Ereignis ganz im britischen Stil. Die Ausstellung ist sehr umfangreich und


Porträts von Berühmtheiten dieser Welt gibt es reichlich, beeindruckende Bildnisse von Arbeitern, Truckern und Hobos ebenfalls. Man denke nur an Richard Avedon, der Exponenten beider Gruppen eindrucksvoll abgelichtet hat. Von Menschen der gesellschaftlichen Mitte jedoch gibt es wenig bildliche Evidenz. 


In den Zeiten defekter Hubschrauber, löcheriger Schutzwesten und auch sonst maroden Militärmaterials hat es eine Armee wie die Bundeswehr schwer, ihren politischen Auftrag zu erfüllen, nämlich dabei mitzuhelfen, dass Frieden auf Erden herrschen möge.


Das PhotoBookMuseum  hat nur noch wenige Tage geöffnet. Auch wenn die alte Fabrikhalle „Carlswerk“ in Köln-Mülheim bald wieder geräumt sein wird, bleibt die Idee, dem Fotobuch irgendwann einmal ein „richtiges“ eigenes Museum zu widmen. Und der Ausstellungskatalog wird bleiben.


Archäologische Motive gehören zu den ältesten der Fotogeschichte. Schließlich nahmen die frühen Fotografen ihre Kameras und Dunkelkammern mit auf die Reisen mit nach Italien, Griechenland oder mit den Vorderen Orient, wo sich klassische Motive geradezu aufdrängten.


Araki by Araki erschien 2002 als Edelprint für 1750 Euro, der heute längst vergriffen ist. Nun hat Taschen eine gegenüber dem Original verkleinerte, um 70 Seiten gekürzte und für jeden erschwingliche Ausgabe herausgebracht, die es auch uns ermöglicht, sie hier vorzustellen.


Göran Gnaudschun gehört zu den einfühlsamsten Portraitisten des Landes. Portrait heißt bei ihm, dass es nicht um gutes Aussehen, sondern um die Persönlichkeit geht, um Würde. Seine Spezialität sind Heranwachsende.


Nach oben scrollen