Die Silhouette eines Mannes in Betrachtung des Meers, darüber Wolken, eine Möwe zieht vorbei: So präsentiert sich das Buch und man fragt sich, was wird da wohl noch kommen?


Als Anwohner eines aus der letzten documenta in Kassel hervorgegangenen Gartenprojekts, bei dem unter dem Patronat der Kunst eine öffentliche Grünfläche zu einem öffentlichen Gemüse- und Blumenbeet umgestaltet werden durfte, sehe ich beim Blick aus dem Fenster oft Leute aus dem Viertel mit Spaten, Rechen, Pflanzkörben und Rasenmäher zwar nicht auf eigener Scholle, aber im eigenen Auftrag am Grün arbeiten.


Die DDR ist derzeit, der Fall der Mauer war vor 25 Jahren, ein omnipräsentes Thema. Die Geschichte des Landes ist schon oft erzählt und bebildert worden, aber es gibt immer neue Facetten zu entdecken wie in den beiden Neuerscheinungen,


Bekannt wurde Julian Röder (* 1981) durch eine Fotoserie zu den G8-Gipfeltreffen aus den Jahren zwischen 2001-2008. Fotografiert hatte er dabei nicht die Politiker, sondern die Protestanten draußen vor den Türen,


Bücher über die Berliner Mauer und den Eisernen Vorhang haben im Augenblick besondere Konjunktur, schließlich liegt die Öffnung der Grenze genau 25 Jahre zurück.


Karl-Ludwig Lange (* 1949) gehört (jetzt hoffentlich nicht mehr) zu den großen Unbekannten der konzeptionellen Dokumentarfotografie. Im eigenen Auftrag und getrieben vom Interesse an Architektur und Stadträumen


Mit der einer gewissen Zuverlässigkeit erscheint etwa alle zwei Jahre ein neues Fotobuch von Krass Clement – seit 1978 sind es jetzt 21 Werke,


Gestern wurde mit 700 Gästen die große Martin-Parr-Retrospektive in Hannover mit einer „Langen Nacht der Fotografie“ eröffnet. Es war ein glanzvolles gesellschaftliches Ereignis ganz im britischen Stil. Die Ausstellung ist sehr umfangreich und


Porträts von Berühmtheiten dieser Welt gibt es reichlich, beeindruckende Bildnisse von Arbeitern, Truckern und Hobos ebenfalls. Man denke nur an Richard Avedon, der Exponenten beider Gruppen eindrucksvoll abgelichtet hat. Von Menschen der gesellschaftlichen Mitte jedoch gibt es wenig bildliche Evidenz. 


In den Zeiten defekter Hubschrauber, löcheriger Schutzwesten und auch sonst maroden Militärmaterials hat es eine Armee wie die Bundeswehr schwer, ihren politischen Auftrag zu erfüllen, nämlich dabei mitzuhelfen, dass Frieden auf Erden herrschen möge.


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