„Oh je, schon wieder ein Buch über Fotobücher“ wird der eine oder die andere sagen. „Haben wir nicht schon genug davon?“ Nein, natürlich nicht, und dieses Buch hat wirklich noch gefehlt.


Als ich in den 1970er Jahren in der DDR lebende Fotografen, auch Uwe Steinberg, kennnen lernte, stellte sich schnell eine Erkenntnis heraus: anders als in der BRD, jedenfalls war das mein Eindruck, gingen diese Fotografinnen und Fotografen quasi zwei Tätigkeiten nach.


Die Geschichte der Fotobücher aus und über Italien ist noch nicht geschrieben, aber wenn das irgendwann einmal geschehen sollte, müsste dieser Band unbedingt dabei sein.


Es ist schon etwas Besonderes, wenn ein Fotobuchfestival sein zehnjähriges Bestehen feiern kann.


Es gilt hier, zwei Neuerscheinungen von Fotografen vorzustellen, die unseren Blog schon lange begleiten: Hansgert Lambers, hier selbst gelegentlicher Mitarbeiter, und Jürgen Matschie.


Aus der Fotohof Edition in Salzburg erreichten uns zwei Neuerscheinungen, die bei aller Unterschiedlichkeit eine Gemeinsamkeit haben, nämlich dass sie sich mit dem Leben zweier Frauen beschäftigen.


Muss man das Bitcoin-System verstehen? Vielleicht nicht, aber es ist da und spielt im Universum des Digitalen eine Rolle. Man hätte damit eine hübsche Summe verdienen können,


Dass sich die Überschwemmungskatastrophe im Ahrtal vom Juli 2021 in Fotobüchern niederschlagen würde, war zu erwarten. Ein ambitioniertes Projekt war das des DOCKS Collectives 


Wolfen war früher bekannt als Ort der Produktion von Filmen und Fotopapier: erst Agfa, dann Orwo. Tobias Zielony hat sich mit der dortigen Fabrikation von lichtempfindlichem Material beschäftigt,


Ungeachtet der vergleichsweise hohen Zahl von Literatur über niederländische Fotobücher hat Manfred Heiting ein weiteres Kompendium über Bildpublikationen des Landes zusammengestellt und gestaltet. Neu und überraschend


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