Was aus dem Römischen Reich geworden ist, ist aus den Geschichtsbüchern bekannt. Aber wie sehen die Bauten der Römer heute aus?


Fotobücher müssen nicht zum TÜV. Wenn man dieses aber auf Herz und Nieren, also auf Druck- und Bindequalität,


Umso länger ihr Ende zurückliegt, desto mehr Fotobücher über das Leben in der DDR erscheinen. Das ist verständlich, weil damals keine Möglichkeit bestand, diese Bilder zu veröffentlichen.


Gibt es einen inneren Zusammenhang zwischen Häusern und den Bäumen, die an der Straße davor gepflanzt wurden? Es gab und gibt sicherlich seltsamere und abwegigere Projekte als das von Roger Eberhard (Jg. 1984).


Die monströsen Spähaktivitäten der NSA: In den 1970er Jahren wäre dies allenfalls als kruder Plot eines Science-Fiction-Romans durchgegangen. Die Schweizer spionierten ihr Volk derweil klassisch aus: analog und mit eigens dafür bestelltem Personal.


Bei dem hier vorgestellten Buch handelt es sich um kein Fotobuch in dem Sinne, dass Fotografien narrativ miteinander verknüpft werden oder vielleicht im Sinne einer ausgefeilten Text-Bild-Beziehung angeordnet sind.


Viele Sammler mögen freudig aufatmen oder genervt abwinken. Der dritte (und angeblich letzte) Band von Martin Parr und Gerry Badgers einflussreichem Werk „The Photobook: A History“ ist jetzt am Start!


Thomas Billhardt (* 1937) war in der DDR ein wichtiger Bildjournalist. Er ist Absolvent der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst. Dennoch fehlt sein Name in allen jüngeren Veröffentlichungen zur DDR-Fotogeschichte. Warum nur?


Im Jahr 2008 brachen Politiker und Ökonomen zu einer Rundreise durch vier südeuropäische Staaten auf. Aber nicht, um sich an den Kulturgütern zu delektieren. Sie kamen, um einen radikalen Reform- und Sparkurs einzuleiten.


Ruth van Beek arbeitet in hintergründig-humorvoller Weise mit Collagen und Montagen.


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