Der Strom an Büchern über deutsche Themen reißt nicht ab. Während sich Jörg Winde (Jg. 1956) fotografierend eine Sammlung von Bürgermeisterzimmern zusammengetragen hat, richtete Oliver Kern (Jg. 1965) seine Kamera auf Die deutsche Aussicht.


Lillian Bassman war Anfang der 1970er Jahre längst ein alter Hase im Geschäft. Da setzten ihr die Redakteure der deutschen Vogue ein Mädchen-Model vor die Nase, und die Grande Dame der Modefotografie bebte vor Zorn.


Der auf Langzeitprojekte spezialisierte Fotograf Andreas Magdanz hat seinen Zyklus über Orte deutscher Geschichte mit einem Buch über die Strafanstalt Stuttgart-Stammheim vorerst beendet.


Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern – die alten Nachrichten verblassen vor den Neuigkeiten von heute.


Manchmal entscheidet der Markt schneller als es dem Rezensenten möglich ist, sich einem Buch zuzuwenden. So in diesem Fall, denn die erste Auflage des Buches ist bereits vergriffen.


Laurent David hat eine Liste der vermeintlich besten Fotobücher zusammengestellt und zu einem Buch mit etwa 270 Seiten „aufgeblasen“.


Auf dieses faszinierend vielschichtige Buch musste man lange warten. Es war seit Jahren von Steidl angekündigt und ist jetzt endlich bei Mack in London erschienen: Deutschland von Gerry Johansson (* 1945).


Fotos aus diesem Buch waren schon mehrmals in anderen Büchern* und Ausstellungen zu sehen. Die ganze Serie war die Examensarbeit von Michael Wolfs Fotostudium bei Otto Steinert


Am 27. April 1947 zettelten die Fotografen Robert Capa, Henri Cartier-Bresson, David Seymour und George Rodger in Paris eine kleine Revolution an. Zugegeben: Ihnen stand nicht der Sinn nach einem politischen Umsturz, aber auf die komplette Wandlung ihrer Branche hatten es die Vier sehr wohl abgesehen.


Horst Hamann wurde dadurch bekannt, dass er in den Häuserschluchten New Yorks seine Panoramakamera senkrecht hielt, um so die schwindelerregenden Vertikalen der Metropole auf ungewöhnliche Weise festzuhalten.


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