Wer war Horst H. Baumann (1934-2019)? In Kassel denkt man bei Nennung dieses Namens sofort an das Lichtkunstwerk Laserscape, das Baumann 1977 zur 6. documenta geschaffen hatte und das dauerhaft installiert blieb.


Der Mensch hat ein ziemlich grosses Gesichtsfeld. Richtig scharf und deutlich sieht er aber nur einen kleinen Ausschnitt (man sagt, eine Fläche wie sie eine analoge Kleinbildkamera mit ca. 43 mm Brennweite aufzeichnen würde), deshalb wandern unsere Blicke, ohne dass wir uns dessen bewusst machen, dauernd über das Sichtfeld.


Darauf muss man erst einmal kommen: Ein Fotobuch über Holzstöße. Aber nicht nur ein Fotobuch über irgendwelche Holzstöße, nein, eins über Holzstöße in der Oberpfalz.


Der an der Leipziger Hochschule ausgebildete „Diplom-Fotografiker“ Dietmar Riemann (* 1950) war auf dem besten Weg, in der DDR seine erfolgreich gestartete Karriere fortsetzen zu können;


„Auf dem ersten Blick könnte man meinen, dass Olaf Unverzart hier die Bildersammlung eines Weitgereisten präsentiert.“ So beginnt Florian Grosser, der Philosophie lehrt, seinen auf einem Beiblatt abgedruckten und dem Buch beiliegenden Essay zu Walking Distance.


Bitte erlauben Sie mir zunächst einige grundsätzliche Bemerkungen. Unser kleiner Blog zur Berichterstattung über neu erschienene, hin und wieder auch über alte Fotobücher und damit verbundene Veranstaltungen geht nun in das 18. Jahr seines Bestehens


Es war abzusehen: Corona wird Spuren in der Fotobuchwelt hinterlassen,


Als Sammler von Fotobüchern kann und will man sich nicht immer alles leisten. So muss man eine Auswahl treffen und hoffen,


Ulrich Wüst (* 1949) gehört inzwischen zu den ganz Großen unter den zeitgenössischen deutschen Fotokünstlern. Dabei ist sein Schaffen deutlich breiter angelegt


Die kleine Tschechische Republik hat möglicherweise die grösste Dichte an bedeutenden Fotografinnen und Fotografen weltweit. Das ist aber immer noch – dabei ist die Zeit des „eisernen Vorhangs“ bereits eine Generation her – recht wenig bekannt.


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