Wohl dem Fotografen, der Schweizer ist. Denn dort gibt es die Möglichkeit, sein Lebenswerk bei der Fotostiftung Schweiz archivieren zu lassen. So wurde jetzt der fotografische Nachlass von Kurt Blum (1922-2005) aufgearbeitet und in einer Ausstellung in Winterthur vorgestellt.


Hier werden Mädchenträume wahr. Oder Frauenwünsche? Einmal die First Lady sein, die Eisprinzessin, der Filmstar oder das Model.


Paul Grahams neues Buch ist ein Meisterwerk. Es ist sowohl ein Geschenk an die Leser als auch eine Huldigung an die Gegenwart – beide Übersetzungen des Titels wären möglich.


Michael von Graffenried haben Journalisten schon vieles nachgesagt: Er sei der „Showmaster der Fotografenzunft” und selbst „sein Geschäftssinn ist branchenbekannt.” Aber war er jemals ein Nostalgiker? Das zumindest hat ihm noch keiner unterstellt. Und doch scheint er sich jetzt ganz dem Sentiment hinzugeben. Denn von Graffenrieds aktuelles Fotobuch ist einer gestrigen Technik gewidmet: der analogen Fotografie und dem 35-mm-Film.


Die DDR hinterließ Spuren nicht nur zwischen Ostsee und Erzgebirge, sondern auch in damals befreundeten Ländern. Zum Beispiel in Mosambik, der ehemaligen portugiesische Kolonie,


Nach New York, Calcutta Bombay, Eight days by taxi, deutsch land - a journey to the germans und Istanbul legt Andreas Herzau (* 1962) mit Moscow Street ein weiteres seiner subjektiven Stadt/Landschafts-Porträts. vor:


„Miss“ im Englischen bedeutet u.a. auch verpassen. So kann im Snooker ein Miss gegeben werden, wenn sich die Kugeln nicht in der vorgeschriebenen Weise berühren.


1929 warb man in Berlin mit dem Slogan „Das neue künstlerische Portrait“ für die Bilder aus den neuen Photomaton-Studios.


Die 13. documenta wird heute in Kassel eröffnet. Was hat das mit Fotobüchern zu tun? Fast nichts, auch wenn ausgerechnet das Thema Buch in diesem Jahr gleich mehrfach thematisiert wird.


Wenn man Afrikaner fragt, ob sie Pieter Hugo für einen der ihren halten, verziehen diese spöttisch das Gesicht. Pieter Hugo, Südafrikaner, Fotograf, 1,98 Meter groß, rotblonde Haare, hat das schon tausendmal erlebt. Sein Malus: Er gehört einfach nicht dazu. Sein Bonus: Das ist nicht die schlechteste Ausgangssituation, um gute Bilder zu machen.


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