Ihr wahres Gesicht zeigt sie nicht, dafür aber die zahlreichen Facetten menschlicher Stereotypen, denen wir täglich begegnen. Cindy Sherman (*1954), die Meisterin des Rollenspiels,


Und wieder ist eine Neuerscheinung zum Thema Fotobuchgeschichte zu melden; dieses Mal geht es um die Niederlande.


Die Beschäftigung mit der Fotogeschichte der DDR ist ein Minenfeld. Die Kunstgeschichte nimmt bislang nur „Künstler“ wahr


Zeit ist ein kostbares Gut. Wie man sie sinnvoll füllt, das können wir lernen von Charles Albert Lucien Snelling (Charlie). Ihm widmet Julian Germain ein wundervolles Fotobuch, das bereits 2005 erschien und schnell vergriffen war.


Island ist immer wieder für ein sehenswertes Fotobuch gut. Siehe Olaf Otto Becker, siehe Spessi, siehe jetzt Orri Jónsson.


„Schöner leben, mehr haben!“ Vielleicht sind Glanz und Elend der 50er Jahre nie so prägnant auf einem Buchdeckel benannt worden. Denn genau so hat sich diese kurze Zeitspanne im kollektiven Unterbewusstein eingenistet!


Olaf Otto Becker bereiste zwischen 1999 und 2002 mehrmals in Island. Daraus entstand der bei Schaden 2005 veröffentlichte Bildband „Under the Nordic Light. Eine Zeitreise“, den er lediglich in einer Neuauflage herauszubringen beabsichtigte. Schließlich fuhr er 2010 und 2011 nochmals hin,


Michael Schmidt muss niemandem mehr etwas beweisen. Seine Serien über Berlin haben ihn zu einem einflussreichen und seine Zyklen Waffenruhe und EIN-HEIT zu einem etablierten Künstler gemacht.


Den Einband des Buches zieren drei weiße, wie mit Fingerfarben aufgetragene Striche. Sonst kennt man so etwas als Gesichtsbemalung aus Indianerfilmen, wenn man sich für den nächsten Kriegszug rüstete.


Vivian Maier führte, so muss man es wohl sagen, zwei Leben. Das eine begann morgens in einer kleinen Kammer. Hier stapelten sich Schachteln, und was darin war, bekamen weder ihre Arbeitgeber noch deren Kinder je zu Gesicht.


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