Die Fotografin hieß eigentlich Ursula Eva, bekam aber dann von einem ihrer frühen Arbeitgeber den Namen Abisag.


Was macht eigentlich die gute, alte DGPh in Köln? Hin und wieder liest man etwas von Preisvergaben, Ehrungen, Tagungen, Stipendien, Querelen und über Klagen, dass das Geld knapp sei. Business as usual also.


Das Kasseler Fotoforum hatte im Vorfeld seiner Fotobuchfestivals 2009 und 2010 zur Einsendung von Fotobuch-Entwürfen, sog. Dummys, eingeladen. 2010 konnten für die von einer internationelen Jury prämierten drei besten Projekte erstmals Preise ausgelobt werden;


Ein Buch ist ein Buch. Punkt. Ein Buch ist ein Objekt und besteht aus Papier und Farbe, Pappe und Leinen.


Karin Hartewigs Buch behandelt die Geschichte Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg, so wie sie sich in Reportagen der großen Illustrierten niedergeschlagen hat.


Die dünne Suppe, die der Künstler serviert, ist alles andere als gehaltlos. Burger fotografiert real vorgefundene Szenen, die im Kontext seiner Arbeiten und durch die Bildtitel zu Kunst werden.


Bei „Magnum“ denkt Otto-Normalverbraucher zuerst einmal an Speiseeis. Fotografen und Presseleute sind anders: Sie denken zunächst an die berühmte Fotoagentur


„Kunst soll unverständlich sein“ (S.197). Wenn nicht, dann doch wenigstens witzig (S.28 oder 186).


Wien hat es schon, Paris bekommt es noch und nun betritt eine weitere Stadt die Fotobuchbühne: Köln.


Der Fotograf stammt aus der Gegend, in die er mehr als 20 Jahre nach seiner Flucht erstmals wieder zurückgereist war. Vieles scheint sich in seine Erinnerung eingebrannt zu haben


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