Karin Hartewigs Buch behandelt die Geschichte Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg, so wie sie sich in Reportagen der großen Illustrierten niedergeschlagen hat.


Die dünne Suppe, die der Künstler serviert, ist alles andere als gehaltlos. Burger fotografiert real vorgefundene Szenen, die im Kontext seiner Arbeiten und durch die Bildtitel zu Kunst werden.


Bei „Magnum“ denkt Otto-Normalverbraucher zuerst einmal an Speiseeis. Fotografen und Presseleute sind anders: Sie denken zunächst an die berühmte Fotoagentur


„Kunst soll unverständlich sein“ (S.197). Wenn nicht, dann doch wenigstens witzig (S.28 oder 186).


Wien hat es schon, Paris bekommt es noch und nun betritt eine weitere Stadt die Fotobuchbühne: Köln.


Der Fotograf stammt aus der Gegend, in die er mehr als 20 Jahre nach seiner Flucht erstmals wieder zurückgereist war. Vieles scheint sich in seine Erinnerung eingebrannt zu haben


Das fotografische Interpretieren von Skulpturen gehört zu den schwierigsten Aufgaben der Fotografie,


Nehmen Sie ein Stativ, wenn das Fotos scharf werden soll!


Passanten in der U-Bahn oder in anderen öffentlichen Verkehrsmitteln sind ein beliebtes und traditionsreiches Motiv für Fotografen;


Tobias Zielony (Jg. 1973) beschäftigt sich abseits von Zeitgeist und Mode mit Jugendkultur. Er fotografiert vorzugsweise nachts, wenn der biedere Bürger schläft,


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