Die Fußballweltmeisterschaft 2010 lenkt alle Blicke auf Afrika.


... stand in England, aber die Begeisterung für diesen weltweit beliebtesten Sport hält an.


Die Idee zu dieser Arbeit stammt aus dem Dezember 1989, die Fotos wurden im Februar und März 1990 von sechs Bildjournalisten der Neuen Berliner Illustrierten aus der damals noch existierenden DDR gemacht. Sie zeigen die Grenzsperranlagen


Deutschland stirbt aus, jedenfalls in der Provinz, wo niemand mehr wohnen will. Stimmt das wirklich?


Die Vorderseite des Bucheinbands schmückt eine Fotopapierschachtel im typischen Agfa-Rot, darin ein Schwarzweißabzug.


Venedig ist nur eine Touristenattraktion, sondern kann auch Beispiel für alle möglichen anderen Phänomene sein.


Das wenige, was von der Zeche Hannover in Bochum übrig blieb, ist seit 1981 Teil eines Industriemuseums. Abrissbilder im Sinne von pittoresken Trümmerhaufen


Hätte Rembrandt fotografiert, dann so wie Konrad Rufus Müller.


In ihrer delikaten Farbigkeit und ihrer klaustrophobischen Strenge sind Diergartens Fotos eher Stillleben als Architekturdarstellungen.


Der Blick des Fotografen Horst Lang (1931-2001) wurde magisch von den rauchenden Schloten des Ruhrgebietes angezogen. So scheint es jedenfalls in der Zusammenschau,


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