Das wenige, was von der Zeche Hannover in Bochum übrig blieb, ist seit 1981 Teil eines Industriemuseums. Abrissbilder im Sinne von pittoresken Trümmerhaufen


Hätte Rembrandt fotografiert, dann so wie Konrad Rufus Müller.


In ihrer delikaten Farbigkeit und ihrer klaustrophobischen Strenge sind Diergartens Fotos eher Stillleben als Architekturdarstellungen.


Der Blick des Fotografen Horst Lang (1931-2001) wurde magisch von den rauchenden Schloten des Ruhrgebietes angezogen. So scheint es jedenfalls in der Zusammenschau,


Russland ist weit, Russland ist fremd, die Heimat wird fremd. Die Erinnerung verschwimmt. Ein russischer, jetzt in Leipzig lebender Fotograf zeigt, wie es dort für ihn aussah.


„The Last Resort“ ist die zweite Wiederveröffentlichung eines 1986 erstmals erschienenen Buches. Es war ein wichtiger Meilenstein für die Karriere von Martin Parr.


Der Fortschritt hat seinen Preis. So stehen beinahe überall Atomwerke herum, um Wärme, Energie, Bequemlichkeit, Behaglichkeit zu liefern.


Dass die Leipziger Schule nicht nur weltberühmte Maler hervorgebracht hat, sondern an der traditionsreichen Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig auch viele der für die DDR maßgeblichen Fotokünstler studiert hatten, dürfte einem breiteren Publikum spätestens mit diesem Ausstellungskatalog der Kunsthalle Erfurt bewusst werden.


Der Fotograf und Gestalter Kai-Olaf Hesse hat immer eine Kamera dabei.


Weihnachten oder ein anderer Anlass, ein Geschenk zu bereiten, kommt immer wieder. Für alle an der Geschichte der Fotografie Interessierte gibt es eine Neuerscheinung, die man sich, wenn sie nicht auf dem Gabentisch liegen sollte, unbedingt selbst kaufen muss:


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