Der niederländische Fotograf Martin Roemers (Jg. 1962) begab sich auf eine jahrelange Suche nach baulichen Relikten des Kalten Kriegs: Wachtürme, Bunker, Sperren, Kasernen, Abhörstationen.


Arwed Messmers Buch über Berlin-Mitte bezieht seinen Reiz aus der Kombination von 60 Jahre alten Aufnahmen, die der Fotograf Fritz Tiedemann (1915-2001) im Behördenauftrag gemacht hatte und aktuellen Ansichten.


Christoph Burtscher wird 1965 in einem kleinen österreichischen Stadt geboren. Er hat Eltern, Geschwister, Cousins und Cousinen, einen Großvater, Freunde. Er geht zur Schule, schreibt kleine Aufsätze über seine Familienleben, er bekommt 1973 seine erste Kamera geschenkt und fotografiert bis 1983.


Der Titel macht neugierig – was hat eine Aufzählung von Farben mit dem Sterben zu tun?


Die Fotografin Sophie Ristelhueber zeichnet auf, was am Ende eines Krieges übrig bleibt: Trümmer, Ruinen, Wunden und Narben. Das Pariser Jeu de Paume widmete der Künstlerin im Frühjahr eine große Werk- schau. Der Ausstellungs- katalog trägt den schlichten Titel „Operations“ und zeigt das umfassende Werk – darin eingeschlossen die vielfältigen Buchprojekte.


Jürgen Schadeberg ist einer der großen Unbekannten des Fotojournalismus.


Vor knapp fünfzig Jahren mussten zahlreiche Weiße ihre Koffer packen. Die afrikanischen Kolonien, die unter anderen von Belgiern, Briten, Franzosen und Portugiesen autoritär unterdrückt wurden, befreiten sich von ihren Kolonialherren.


Berge und Gletscher faszinieren. Wenn man nur nicht hinfahren müsste... Abhilfe schafft der Blick ins gute Buch.


Die Frage, was ein „richtiges“ Fotobuch sei, wird oft gestellt. Also ein Buch, bei dem die Fotografie die tragende Rolle spielt und dabei nur als Buch vorstellbar ist, wo Gestaltung und Ausstattung stimmen.


Der Niederländer Bert Teunissen (*1959) war jahrelang unterwegs, um in ganz Europa Innenräume zu finden, die es sich einschließlich ihrer Bewohner unter einem besonderen Aspekt zu fotografieren lohnte.


Nach oben scrollen