Der Fotografie war noch nie zu trauen. Im Zeitalter des Digitalen muss man das nicht mehr eigens betonen.


Transition heißt das neue Buch von Peter Bialobrzeski. Der Fotograf zeigt 52 Stadtlandschaften aus 28 Städten, die in 14 Ländern und auf 4 Kontinenten liegen.


Kassel hat wieder ein Stück aus seiner glorreichen 50er-Jahre-Vergangenheit verloren.


Wenn sich heute die Fotografie der Zeit um 1930 als immer modern und avantgardistisch darstellt - also im liebsten scharf, kontrastreich und mit überraschenden Perspektiven - ist das nur die halbe Wahrheit.


Wenn Sebastião Salgado seinen neuen schweren Bildband schlicht „Africa“ nennt, weckt er falsche Erwartungen, evoziert das doch eine verengte Sicht auf den Kontinent.


SilberLicht ist zunächst eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Wandel in der Technologie.


Es wird bis auf Weiteres schwierig bleiben, ein Buch mit Fotos von Richard Avedon zu machen.


Arno Fischer hat sich seit 1978 zusammen mit seiner Lebensgefährtin Sibylle Bergemann ein Refugium in Form eines großen, irgendwo auf dem Land liegenden Gartens geschaffen, in dem sogar eine Kuh lebt (kein Witz!).


Eigentlich könnte der Band schlicht „Die Fotosammlung der DZ-Bank heißen“. Aber zugegeben: „Dialogues & Attitudes“ klingt irgendwie aufregender, geheimnisvoller.


Rumänien, das neueste EU-Mitglied, ist die Terra incognita Europas. Unsere Vorstellung davon ist 18 Jahre nach dem Ende des Ceausescu-Regimes von Unwissenheit und Vorurteilen geprägt.


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