Ohne die Kinder wäre Achim Lippoth vielleicht nur einer von vielen Modefotografen. Ja, durch seine Arbeit mit Kindern werden Lippoths Bilderserien eigentlich erst interessant.


„Diva in grau“ – wenn ein Titel für ein Buch passt, so ist es dieser.


Gudrun Kemsa fand ihre Motive auf der Straße. Durch Ausschnitt und die Wahl der Brennweite verdichten sich durch die Gegend eilenden Passanten zu einem eigenartigen Ballett vor blauem Himmel.


Fashion klingt nicht nur besser als Mode, sondern auch nach Lebensgefühl und Zeitgeist. Der Fotograf F. C. Gundlach hat nicht nur selbst Mode fotografiert,


Ville Lenkkeri kommt aus Finnland und wird zur „Helsinki School“ der Fotografen gerechnet.


Die Fotoausbildung an der University of Art and Design in Helsinki (TaiK) hat in den letzten Jahren Furore gemacht und einigen Absolventen wie Miklos Gaál oder Sanna Kannisto einen guten Start in die Künstlerkarriere ermöglicht.


Steffen Junghans gehört zu den Absolventen der Leipziger Schule.


Ich gebe es ja zu: Bevor mir der Verleger nicht das Buch mit dem geheimnisvollen Titel Wetterleuchten geschickt hatte, war mir der Namen seines Autors, des Fotografen Thomas Kläber, unbekannt.


Das Leben des Amerikaners Burton Holmes (1870-1958) ist eine Ansammlung von Superlativen: Sechs Weltumrundungen, 20 mal den Pazifik, 30 mal den Atlantik überquert.


Die Nationalsozialisten hegten große bauliche Pläne im Hinblick auf Selbstdarstellung und Kriegsvorbereitung.


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