Für Fotografen gibt es keinen Nobelpreis. Dafür den Hasselblad Award, der wie sein berühmterer Kollege auch aus Schweden kommt und dort seit 1980 verliehen wird.


Dresden hat fotogeschichtlich einiges zu bieten. Davon kann man sich nicht nur unter http://photo.dresden.de überzeugen, sondern auch in dem Buch „Mensch!“, das eine 2006 gelaufene Ausstellung dokumentiert.


Peter Schlör (* 1964) sieht in der Landschaft Licht und vor allem Schatten. Seine Schwarzweißaufnahmen weisen extreme Kontraste mit tiefsten Schatten auf.


Michael Reisch (* 1964) gehört zur letzten Generation der Schüler Bernd Bechers und damit zu den Enkeln der New Topographics.


Das „The book of lost cities“ des griechischen Autoren und Fotografen John Stathatos (* 1947) beinhaltet zu jedem der zehn traumhaften Farbfotos von menschenleeren Wüstenlandschaften eine Kartenskizze und einen kurzen kulturgeschichtlich-beschreibenden Text.


Karen Kipphoff hat sich an eine der anspruchsvollsten Aufgaben gewagt, die die Fotografie zu bieten hat, nämlich an die Aufnahme von Panoramen mittels einer Kamera, deren Objektiv rotiert und auf diese Weise einen riesigen Bildwinkel um den Preis von tonnenförmigen Verzeichnungen abbildet.


Manhattan ist nicht nur das lebendige Herz New Yorks, sondern auch ein Freiluftmuseum für Baukunst seit dem späten 18. Jahrhundert. Der Fotograf und Architekt Gerrit Engel hat sich auf die Suche nach den bemerkenswertesten Bauten gemacht


Der Mann hat also Humor. Ganz am Ende, auf Seite 247 seines Buches zum Thema Berlin im Wandel, posiert der Fotograf Frank Thiel für die Kamera einer New Yorker Fotografin.


Christian Vogt öffnet Räume in seinen Fotoarbeiten. Ob geschichtsträchtige Interieurs, Ausschnitte von Landschaften an Bahnlinien, Fensterblicke oder Naturstudien mit „all over“-Struktur - in seinem neuen Buch geht es um bewusstes Sehen von Räumen.


Andreas ist Fotokünstler. Er hat Freunde, Freundinnen, im Bekanntenkreis gibt es Kinder.


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