Steffen Junghans gehört zu den Absolventen der Leipziger Schule.


Ich gebe es ja zu: Bevor mir der Verleger nicht das Buch mit dem geheimnisvollen Titel Wetterleuchten geschickt hatte, war mir der Namen seines Autors, des Fotografen Thomas Kläber, unbekannt.


Das Leben des Amerikaners Burton Holmes (1870-1958) ist eine Ansammlung von Superlativen: Sechs Weltumrundungen, 20 mal den Pazifik, 30 mal den Atlantik überquert.


Die Nationalsozialisten hegten große bauliche Pläne im Hinblick auf Selbstdarstellung und Kriegsvorbereitung.


Für Fotografen gibt es keinen Nobelpreis. Dafür den Hasselblad Award, der wie sein berühmterer Kollege auch aus Schweden kommt und dort seit 1980 verliehen wird.


Dresden hat fotogeschichtlich einiges zu bieten. Davon kann man sich nicht nur unter http://photo.dresden.de überzeugen, sondern auch in dem Buch „Mensch!“, das eine 2006 gelaufene Ausstellung dokumentiert.


Peter Schlör (* 1964) sieht in der Landschaft Licht und vor allem Schatten. Seine Schwarzweißaufnahmen weisen extreme Kontraste mit tiefsten Schatten auf.


Michael Reisch (* 1964) gehört zur letzten Generation der Schüler Bernd Bechers und damit zu den Enkeln der New Topographics.


Das „The book of lost cities“ des griechischen Autoren und Fotografen John Stathatos (* 1947) beinhaltet zu jedem der zehn traumhaften Farbfotos von menschenleeren Wüstenlandschaften eine Kartenskizze und einen kurzen kulturgeschichtlich-beschreibenden Text.


Karen Kipphoff hat sich an eine der anspruchsvollsten Aufgaben gewagt, die die Fotografie zu bieten hat, nämlich an die Aufnahme von Panoramen mittels einer Kamera, deren Objektiv rotiert und auf diese Weise einen riesigen Bildwinkel um den Preis von tonnenförmigen Verzeichnungen abbildet.


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