Nicht nur der Umschlag, auch der Titel macht deutlich, dass Jessica Backhaus’ „Jesus and the Cherries“ kein Buch im Sinne der Dokumentarfotografie sein will, sondern ein (buch-) und fotokünstlerisches Gesamtprojekt.


Die „Helsinki School“ sorgt seit einiger Zeit für Furore auf dem Markt künstlerischer Fotografie.


Nur selten gerät man in den Bann eines Buches, das eine magische Anziehungskraft entwickelt - und diese auch nach längerer Betrachtung behält.


Die ursprüngliche Domäne des Pinups ist der Kalender. Und der klassische Nackt- oder Aktkalender (je nach Sichtweise) ist der vom italienischen Reifenhersteller Pirelli.


Timm Starl gründete 1981 die Zeitschrift Fotogeschichte.


Ernst Haas (1921-1986), der spätere große Fotograf der Agentur Magnum, wurde mit seiner 1949 in der Illustrierten „Heute“ erschienen Bildreportage „Und die Frauen warten...“ berühmt.


Unspektakulär, mit einem kleinformatigen, grau gebundenen Ausstellungskatalog, betrat der japanische Fotograf Taiji Matsue (Jg. 1963) die hiesige Bühne. Doch das Büchlein hat es in sich.


The Family of Man hieß die von Edward Steichen 1955 konzipierte und einige Jahre mit großem Erfolg auf Tournee geschickte Fotoausstellung.


Im Herbst 1959 erhielt der amerikanische Fotograf William Claxton einen Anruf aus Deutschland. Am Apparat meldete sich der Musikwissenschaftler und Jazzhistoriker Joachim Ernst Berendt um ihn für eine Studie über den Jazz als originäre amerikanische Kunstform zu gewinnen.


Robert Weingarten richtete seine Kamera an jeden Morgen im Jahr 2003 immer genau um 6 Uhr 30 auf den immer gleichen Landschaftsausschnitt:


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