Timm Starl gründete 1981 die Zeitschrift Fotogeschichte.


Ernst Haas (1921-1986), der spätere große Fotograf der Agentur Magnum, wurde mit seiner 1949 in der Illustrierten „Heute“ erschienen Bildreportage „Und die Frauen warten...“ berühmt.


Unspektakulär, mit einem kleinformatigen, grau gebundenen Ausstellungskatalog, betrat der japanische Fotograf Taiji Matsue (Jg. 1963) die hiesige Bühne. Doch das Büchlein hat es in sich.


The Family of Man hieß die von Edward Steichen 1955 konzipierte und einige Jahre mit großem Erfolg auf Tournee geschickte Fotoausstellung.


Im Herbst 1959 erhielt der amerikanische Fotograf William Claxton einen Anruf aus Deutschland. Am Apparat meldete sich der Musikwissenschaftler und Jazzhistoriker Joachim Ernst Berendt um ihn für eine Studie über den Jazz als originäre amerikanische Kunstform zu gewinnen.


Robert Weingarten richtete seine Kamera an jeden Morgen im Jahr 2003 immer genau um 6 Uhr 30 auf den immer gleichen Landschaftsausschnitt:


Das umfangreiche Buch dokumentiert vollständig die seit 1990 entstandene Fotosammlung der Firma Siemens,


Menschliche Figuren sind die wichtigsten Bestandteile in den unter dem Titel Titlis versammelten Aufnahmen Walter Niedermayrs.


Hiroshi Sugimoto ist der Großmeister des stillen schwarzweißen Bildes.


Hans-Christian Schink begleitete für sein Buch Verkehrsprojekte ein Stück des Deutsch-Deutschen Einigungsprozesses in Gestalt von Autobahnbaustellen.


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