Unlängst erschien im kleinen, aber feinen, auf Fotobücher britischer Autoren und Sujets spezialisierten Verlag RRB ein schmaler Band über das Leben und Arbeiten im Kleingarten.


Heuschrecken (= Nsenene) gehören hierzulande (noch) nicht auf den Speiseplan. Ganz anders in Uganda, wo die Wanderinsekten eine wichtige Proteinquelle lieferen. Der italienische Fotograf Michele Sibiloni (* 1981)


Schon beim Aufschlagen des Buches wird man neugierig auf das, was kommen mag: eine farbige Lichtimpression empfängt den Leser auf dem Vorsatzpapier.


Mäddel Fuchs heißt eigentlich Martin Fuchs. Der Schweizer Fotograf (* 1951) war für die Neue Zürcher Zeitung unterwegs und leistet sich hin und wieder die Arbeit an einem Fotobuch als Konzentrat des eigenen Schaffens wie jetzt Irgendwo und überall.


Dieses Buch wurde erstmals 1969 in kleiner Auflage im Eigenverlag des Fotografen in Italien veröffentlicht. 2014 hat es Martin Parr wiederentdeckt, 2017 mit einem Vorwort versehen und den veränderten Neudruck angestoßen. Das ist ihm schlecht bekommen.


Seit Langem war sie angekündigt, jetzt ist sie erschienen: die Bildbibliographie zum umfangreichen publizierten Werk von Dr. Paul Wolff und Alfred Tritschler.


zur Linde (nicht Zur Linde) heißt das erste Buch des Fotografen Michael Paul Romstöck, dessen Thema


Wettbewerbe für Fotobuchprojekte gibt oder gab es schon viele –


Die meisten Fotobücher haben ein deutliches Thema: Landschaften, Porträts, Straßenszenen usw. Wenn auch noch die Gestaltung „stimmt“, lassen sie sich einfach erschliessen und beurteilen.


„Die Bausünden der anderen“: das klingt wie „Das Leben der Anderen“ (hier großgeschrieben), erinnert also an das mit einem Oscar gekrönte Stasi-Drama, in dem Ulrich Mühe 2006 die Hauptrolle des Agenten spielte. Man schaut auf „die anderen“, zeigt vielleicht mit dem Finger auf sie,


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