Das Städel Museum in Frankfurt verfügt durch Stiftungen und Zukäufe seit einiger Zeit über eine große Sammlung von Fotos bzw. Fotokunst.


Ed Ruschas berühmte Fotobüchlein aus den späten 1960er- und frühen 1970er-Jahren sind längst begehrte Sammlerstücke. Der Einfluss reicht so weit, dass


John … wer? Vor ein paar Jahren war der Name John Myers (* 1944) in der Fotowelt nur wenigen Eingeweihten bekannt, denn das aktive fotografische Schaffen des Künstlers liegt schon einige Jahrzehnte zurück und wurde bislang kaum publiziert und beachtet.


Kabul/Afghanistan ist derzeit in aller Munde. Das vergebliche Mühen des Westens um Ordnung und Frieden in einem Land, das in seiner Archaik unverstanden geblieben ist, wird Spuren hinterlassen. Christoph Bangert war im Sommer 2013 dort,


Unlängst erschien im kleinen, aber feinen, auf Fotobücher britischer Autoren und Sujets spezialisierten Verlag RRB ein schmaler Band über das Leben und Arbeiten im Kleingarten.


Heuschrecken (= Nsenene) gehören hierzulande (noch) nicht auf den Speiseplan. Ganz anders in Uganda, wo die Wanderinsekten eine wichtige Proteinquelle lieferen. Der italienische Fotograf Michele Sibiloni (* 1981)


Schon beim Aufschlagen des Buches wird man neugierig auf das, was kommen mag: eine farbige Lichtimpression empfängt den Leser auf dem Vorsatzpapier.


Mäddel Fuchs heißt eigentlich Martin Fuchs. Der Schweizer Fotograf (* 1951) war für die Neue Zürcher Zeitung unterwegs und leistet sich hin und wieder die Arbeit an einem Fotobuch als Konzentrat des eigenen Schaffens wie jetzt Irgendwo und überall.


Dieses Buch wurde erstmals 1969 in kleiner Auflage im Eigenverlag des Fotografen in Italien veröffentlicht. 2014 hat es Martin Parr wiederentdeckt, 2017 mit einem Vorwort versehen und den veränderten Neudruck angestoßen. Das ist ihm schlecht bekommen.


Seit Langem war sie angekündigt, jetzt ist sie erschienen: die Bildbibliographie zum umfangreichen publizierten Werk von Dr. Paul Wolff und Alfred Tritschler.


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