Bald wird die Katze aus dem Sack gelassen: Wo wird das zu gründende Bundesfotoinstitut gebaut, in Essen oder Düsseldorf? Zu dieser für Deutschland längst überfälligen Initiative veranstalteten die DGPh und die SK Stiftung in Köln am 25. und 26.2.2021 ein zweitägiges Symposium,


Normalerweise suchen wir uns die Bücher für unseren Blog selbst. Zuweilen treffen aber auch unverlangt und unverhofft Fotobücher ein, die wir gar nicht auf dem Schirm hatten. Wie zum Beispiel diese drei Bände, die im Folgenden knapp vorgestellt werden sollen.


Der in Brünn/Mähren lebende Jaroslav Pulicar legt zwei Bücher vor, von denen mir eins ganz besonders gefällt: Efemeria.


Zuweilen frage ich mich, für welche Zielgruppe ein Fotobuch überhaupt gemacht ist. Diese Frage ist nicht immer einfach zu beantworten –


Der in Sachen Fotobuch engagierte Berliner Verlag Buchkunst hat seine vierte, einmal mehr sorgfältig gestaltete und ausgestattete Produktion dem renommierten, aber hierzulande noch immer eher unbekannten tschechischen Fotografen Jindřich Štreit (* 1946) gewidmet.


Hans-Jürgen Burkard (Jg. 1952) ist Bildjournalist alter Schule. Jedes Bild sitzt und erzählt eine Geschichte. Kein Wunder, dass seine publizistische Heimat beim Stern und bei GEO liegt, was gewisse Erwartungen weckt – sowohl an die Qualität der Fotografie als auch der Produktion.


Jörg Colberg (Jg. 1968) stammt aus Deutschland und lebt heute in den USA. Er zählt zu den wichtigsten Autoren zum Thema Fotobuch. Er rezensiert seit vielen Jahren Neuerscheinungen,


Die Türkei verdankt ihrem Präsidenten Mustafa Kemal Atatürk (1881-1938) viel, sodass das Gedenken an den Neuerer noch immer sehr präsent ist. Die Fotografin Mine Dal (Jg. 1960) reiste durch auf der Suche


Wem sind sie noch nicht aufgefallen, die Einkaufswagen, die nicht zurückgebracht wurden, sondern die irgendwo im Umfeld von Supermärkten einfach stehen blieben. Der Schweizer Fotograf Luca Ellena


Der traditionsreiche, seit 1975 verliehene Deutsche Fotobuchpreis war vor ein paar Jahren (fast) am Ende. Erfreulicherweise fand sich mit der Stuttgarter Hochschule der Medien eine neue Trägerin,


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