Visuell-poetisches Experiment
Die meisten Menschen ließen sich Musik auf Hostien kniend darreichen, bemerkte einmal der Pianist und Jazz-Kritiker Michael Naura. Will sagen: Sie erstarren vor Ehrfurcht.
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Die meisten Menschen ließen sich Musik auf Hostien kniend darreichen, bemerkte einmal der Pianist und Jazz-Kritiker Michael Naura. Will sagen: Sie erstarren vor Ehrfurcht.
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Seit dieses Buch auf dem Bücherstapel liegt, fällt mir seltsamerweise immer ein Buchtitel aus dem viktorianischen England an: What will he do with it? / Was wird er damit machen?,
Banales uns Bedeutendes Weiterlesen »
„Tausende von Fotos und Karteikarten zu durchforsten, hat eine beinahe hypnotisierende Wirkung“, schreibt Herausgeber David King in der Einleitung zu diesem Band über die Opfer Stalins. Aber was für Fotos!
Verbrecherfotos von Unschuldigen Weiterlesen »
Was unter der Schicht des offensichtlich Wahrnehmbaren verborgen liegt, ist das Lebensthema des österreichischen Filmemachers Ulrich Seidel. In seinen Filmen, irgendwo angesiedelt zwischen Dokumentar- und Spielfilm, spielen Menschen mit speziellen Obsessionen, seelischen Deformationen, Ängsten, Träumen und Zwanghaftigkeiten die Hauptrollen.
Fremdschämen mit Ulrich Seidl Weiterlesen »
Es ist der dritte Titel, den der Hirmer-Verlag seit 2013 im Jahresturnus Ulrich Mack (Jg. 1934) widmet. Nach Kennedy in Berlin, Stille-Weite-Ferne-Nähe (zur Landschaftsfotografie) folgt nun Mack. Reporter. Alle Bände hat Hans-Michael Koetzle herausgegeben und wie immer fundiert eingeleitet.
Zwei deutsche „Gebrauchsfotografen“ Weiterlesen »
Hühner sind zum Essen da. Sie werden in Massen gehalten, in Fabriken massenhaft zerlegt und täglich millionenfach verspeist. Männliche Küken werden lebendig geschreddert.
Hühner mit Würde Weiterlesen »
Noch dicker, noch schwerer: Zählte der erste, vor drei Jahren erschienene erste Band von Autopsie. Deutschsprachige Fotobücher 1818-1945 bereits 516 Seiten, ist der Folgeband noch einmal um gut 140 Seiten erweitert worden.
Ein Dickicht zum Eintauchen Weiterlesen »
Dieses Buch soll wohl so etwas wie eine Firmenschrift im weitesten Sinne sein. Um es gleich zu sagen: Es ist überflüssig.
Für’s Handschuhfach Weiterlesen »
Die Leserinnen und Leser der deutschen Ausgabe können sich freuen: Sie erhalten nämlich Norman Mailers Essay Superman Comes to the Supermarket auch als handliches Beiheft in ihrer Sprache, was ihnen gestattet, den Text abends im Bett zu lesen oder morgens in der U-Bahn.
Alles wie gehabt Weiterlesen »
Die Silhouette eines Mannes in Betrachtung des Meers, darüber Wolken, eine Möwe zieht vorbei: So präsentiert sich das Buch und man fragt sich, was wird da wohl noch kommen?
Ungeschönte Schönheit Weiterlesen »