Nonchalante Idyllen
Um 1990 war Dietrich Oltmanns viel mit der Kamera in den Schrebergärten Leipzigs unterwegs.
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Um 1990 war Dietrich Oltmanns viel mit der Kamera in den Schrebergärten Leipzigs unterwegs.
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Thomas Bonfert hat mit seinem „Tagebuch eines Außendienstmitarbeiters“ der traditionsreichen künstlerischen Gattung „Bild im Bild“ eine neue Perspektive eröffnet:
Straßenrandbilder aus Absurdistan Weiterlesen »
Martin Parr ist nicht nur der Impressario der Fotobuchwelt, der über Wohl und Wehe von Büchern und Karrieren entscheiden kann, sondern er arbeitet natürlich selbst als Fotograf, der gerne Fotobücher macht.
See, Strand, Sonne Weiterlesen »
Das Buch kommt tatsächlich im Gewand einer Bibel daher: handlicher schwarzer Kunstledereinband mit goldener Prägeschrift, glänzender Goldschnitt, Lesebändchen, Dünndruckpapier.
Die Bibel als Fotobuch Weiterlesen »
Nichts ist irgendwo einfach nur an- oder abwesend. Über dieses bei Jacques Derrida gefundene Zitat ein Fotobuch zu machen, ist mutig.
Nothing is anywhere ever simply present or absent Weiterlesen »
Es ist ein unspektakuläres, zuweilen kritisches Bild von Deutschland in den 60er-Jahren, das Leonard Freed (1929-2006) in seinem Buch Made in Germany zeichnete.
Medebach ist die Heimat der in Essen ausgebildeten Fotokünstlerin Petra Wittmar (* 1955).
Mit der Geisterbahn ins Sauerland Weiterlesen »
Die Mappe mit 20 auf festen Karton gedruckten Bildtafeln ist als Zwischenbericht zu einem Großprojekt gedacht, das die Fotokünstlerin Eva Leitolf (* 1966) seit einigen Jahren verfolgt. Sie fährt zu Orten, an denen Flüchtlinge versuchen, ins goldene Europa einzureisen.
Zwei Seiten einer Medaille Weiterlesen »