Magische Innenraumlandschaften
Island ist immer wieder für ein sehenswertes Fotobuch gut. Siehe Olaf Otto Becker, siehe Spessi, siehe jetzt Orri Jónsson.
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Island ist immer wieder für ein sehenswertes Fotobuch gut. Siehe Olaf Otto Becker, siehe Spessi, siehe jetzt Orri Jónsson.
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Michael Schmidt muss niemandem mehr etwas beweisen. Seine Serien über Berlin haben ihn zu einem einflussreichen und seine Zyklen Waffenruhe und EIN-HEIT zu einem etablierten Künstler gemacht.
Lebensmittelproduktion zwischen Kunst und Kritik Weiterlesen »
Den Einband des Buches zieren drei weiße, wie mit Fingerfarben aufgetragene Striche. Sonst kennt man so etwas als Gesichtsbemalung aus Indianerfilmen, wenn man sich für den nächsten Kriegszug rüstete.
Straßen auf Kriegspfad? Weiterlesen »
Ob man das „So“ im Titel des Buches mit 5, 18 oder 36 o schreibt, spielt eigentlich keine Rolle. Der Buchstabe o kann auch für die Zahl 0 stehen. Die Masse macht es, um die Masse geht es. Ein Buch zur Kultur der Gruppenfotografie wie dieses muss groß, dick und schwer und trotzdem gut handzuhaben
Sooooo viele Bilder mit soooo vielen Leuten Weiterlesen »
Ein fotografisch schwieriges Thema war die Bundeswehr schon immer. Die Staatsbürger in Uniform haben durch die Ausweitung ihres Wirkungsbereichs mehr Praxis erwerben können als es vielen Mitbürgern vielleicht lieb ist.
Rätselhaft und auf magische Weise anziehend sind die schwarzweißen Fotos, die Lukas Felzmann (* 1959) von Vogelschwärmen gemacht und in einem Buch versammelt hat.
Allen Normalsterblichen blieb die Weihnachtsgabe des Instituts für Buchkunst Leipzig bislang unerreichbar, wurde doch das Buch seit 2007 nur an ausgewählte Empfänger verschenkt. Da half selbst Wünschen nichts.
Garantiert fröhliche Weihnachten … Weiterlesen »
Den Blick in eine andere Welt ermöglicht das Buch „Berlin in einer Hundenacht“ von Gundula Schulze Eldowy. In diesem Umfang waren die Schwarzweißfotos der legendären Ostberliner Fotografin noch nie publiziert worden.
Fotografin in der Hundenacht Weiterlesen »
Ein Buch besteht aus gefalzten Druckbögen, die am Rücken miteinander verbunden sind. Das ist soweit als Definition ziemlich unstrittig. Warum man aber genau diese Eigenschaft in einem Buch über Tirol, entstanden „für die Tirol-Werbung“, durch eine bogenweise Paginierung, durch das Abwechseln von matterem und glänzenderem Papier thematisieren muss, bleibt ein Rätsel.
Tiroler Manierismus Weiterlesen »