Autorenname: Thomas Wiegand

magnum

„magnum“ war eine zwischen 1954 und 1964 in 60 Heften erschienene Kulturzeitschrift, die insbesondere durch ihre fotografischen Illustrationen und deren Anordnung bis heute einen Ruf als besonders progressiv hat.

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Zeichen für Amerika

Schmuddelig ist das in weiße Leinwand gebundene neue Buch von Peter Granser schon, als es noch ungeöffnet in seiner Schutzfolie auf dem Tisch liegt. Was ist da los? Der Dreck ist tatsächlich aufgedruckt, praktisch für pingelige Sammler, denn die nächsten Fingerflecken auf dem Cover werden kaum auffallen.

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Ein Buch gegen die Krise?

Gibt es wirklich noch Firmen, die in Deutschland etwas produzieren, das weltweit einen guten Ruf genießt? Gibt es jenseits von Outsourcing und globaler Verlagerung in Billigfabriken noch Marken, die man mit dem ursprünglich abschätzig gedachten, aber schnell zum Zeichen von hoher Qualität gewordenen „Made in Germany“ assoziiert?

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Heidersbergers Wolfsburg

Heinrich Heidersbergers Name ist untrennbar mit Wolfsburg verbunden. Dort hatte er seit 1961 sein Atelier, dort ist bis heute sein Nachlass im Institut Heidersberger ideal untergebracht. 1963 erschien der Bildband „Wolfsburg – Bilder einer jungen Stadt“, der unter der Regie der Stadtverwaltung als repräsentatives Geschenk konzipiert wurde.

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