magnum
„magnum“ war eine zwischen 1954 und 1964 in 60 Heften erschienene Kulturzeitschrift, die insbesondere durch ihre fotografischen Illustrationen und deren Anordnung bis heute einen Ruf als besonders progressiv hat.
„magnum“ war eine zwischen 1954 und 1964 in 60 Heften erschienene Kulturzeitschrift, die insbesondere durch ihre fotografischen Illustrationen und deren Anordnung bis heute einen Ruf als besonders progressiv hat.
Joachim Richau (Jg. 1951) hat 13 Jahre nach seinem letzten Buch nun gleich zwei neue Werke vorgelegt. Man könnte meinen, dass er etwas Versäumtes damit nachzuholen gedenkt.
Auf dem Weg ins Jenseits? Weiterlesen »
Helen Levitt (1913-2009) erhielt im vorigen Jahr den Spektrum Preis für Fotografie des Landes Niedersachsen.
In den Straßen New Yorks Weiterlesen »
Schmuddelig ist das in weiße Leinwand gebundene neue Buch von Peter Granser schon, als es noch ungeöffnet in seiner Schutzfolie auf dem Tisch liegt. Was ist da los? Der Dreck ist tatsächlich aufgedruckt, praktisch für pingelige Sammler, denn die nächsten Fingerflecken auf dem Cover werden kaum auffallen.
Zeichen für Amerika Weiterlesen »
Blühende Landschaften versprach vor einigen Jahren ein dicker Pfälzer seinen Mitbürgern. Was ist daraus geworden?
Brachland statt Fortschritt Weiterlesen »
Gibt es wirklich noch Firmen, die in Deutschland etwas produzieren, das weltweit einen guten Ruf genießt? Gibt es jenseits von Outsourcing und globaler Verlagerung in Billigfabriken noch Marken, die man mit dem ursprünglich abschätzig gedachten, aber schnell zum Zeichen von hoher Qualität gewordenen „Made in Germany“ assoziiert?
Ein Buch gegen die Krise? Weiterlesen »
Wenn im Fernsehen Menschen in schlecht sitzenden Ganzkörperanzügen die Mattscheibe bevölkern, bedeutet das: ein Verbrechen ist geschehen.
Mord und Totschlag Weiterlesen »
Wer erinnert sich noch an Knut, den Eisbären, und den Aufruhr, den das Bärchen entfachte? Selbst der Herztod seines Pflegers war eine Meldung wert, sein bärenförmiger Grabstein ein Bild. Tiere und Kinder, das geht immer, lautet eine Binsenweisheit des Mediengeschäftes.
Traurige Tiere, gelangweilte Besucher Weiterlesen »
Heinrich Heidersbergers Name ist untrennbar mit Wolfsburg verbunden. Dort hatte er seit 1961 sein Atelier, dort ist bis heute sein Nachlass im Institut Heidersberger ideal untergebracht. 1963 erschien der Bildband „Wolfsburg – Bilder einer jungen Stadt“, der unter der Regie der Stadtverwaltung als repräsentatives Geschenk konzipiert wurde.
Heidersbergers Wolfsburg Weiterlesen »
Glanz und Elend der kurhessischen Franzosenzeit wird derzeit (= 2008) in Form einer aufwändigen Landesausstellung im Kasseler Fridericianum gewürdigt. Da wollen auch wir nicht abseits stehen und unseren Beitrag leisten.
La Promenade de König Immerlustik Weiterlesen »