Tausend Blicke
Tausend Blicke richten sich auf den Leser. Man wird das Gefühl nicht los, von unzähligen Augenpaaren fixiert und taxiert zu werden. Den Betrachter treffen offene, anrührende Kinderblicke zwischen Skepsis, Neugier und Zurückhaltung.
Tausend Blicke richten sich auf den Leser. Man wird das Gefühl nicht los, von unzähligen Augenpaaren fixiert und taxiert zu werden. Den Betrachter treffen offene, anrührende Kinderblicke zwischen Skepsis, Neugier und Zurückhaltung.
Ob es uns passt oder nicht, das Interesse am Krieg ist seit den Anschlägen des 11. September stetig angewachsen, eine Tendenz, die sich auch in einer gesteigerten Kunstproduktion und Ausstellungspraxis spiegelt.
Die Kunst, den Krieg zu fotografieren Weiterlesen »
Hessische Literatur im Porträt? Etwas unpräzise, denn Literatur wird hier natürlich nicht porträtiert. Es sind vielmehr Fotos von hessischen Literaten, denen jeweils ein kurzer Text beigestellt wird.
In und um Frankfurt herum Weiterlesen »
Matthias Hoch ist wahrlich kein Romantiker. Urbane Strukturen – Architekturen, Verkehrsflächen, Begleitgrün – werden von ihm gnadenlos in ihrer Banalität und Schäbigkeit herauspräpariert.
Matthias Hoch # 2005 Weiterlesen »
Heimat! Ein gefühlslastiger Begriff mit einem breiten Bedeutungsspektrum zwischen fester Basis, bewusster Herkunft, Zugehörigkeit, Romantik, Kitsch, Volkstümelei, heiler Welt und Oberförster-Kinoschmonzetten. Der Fotograf Peter Bialobrzeski hat sich etwas dabei gedacht, als er seinen neuesten Werkkomplex unter den Titel „Heimat“ stellte.
Heimatfotografie heute Weiterlesen »
Martin Munkacsi (1896-1963) war einer der bekanntesten und bestbezahlten Fotografen der dreißiger und vierziger Jahre – erst in Berlin als Bildlieferant für die auflagenstarken Illustrierten, nach seiner Emigration dann als Modefotograf in den USA.
Ein (fast) vergessenes Lebenswerk Weiterlesen »
Carsten Meiers Obsession war für eine Zeit lang die Typologisierung von Parkplätzen. Jetzt liegt sein großartiges Buch als Abschluss dieser Beschäftigung mit Beton, Asphalt und Begleitfassaden vor.
Parkplätze – Kulissen im Konsumtheater Weiterlesen »
Der Boom, den die sogenannte Leipziger Schule derzeit hinsichtlich der Malerei erfährt, wird vielleicht auch die Fotografie aus Leipzig erfassen.
Die Leipziger Schule Weiterlesen »
Nicht nur der Umschlag, auch der Titel macht deutlich, dass Jessica Backhaus’ „Jesus and the Cherries“ kein Buch im Sinne der Dokumentarfotografie sein will, sondern ein (buch-) und fotokünstlerisches Gesamtprojekt.
Die „Helsinki School“ sorgt seit einiger Zeit für Furore auf dem Markt künstlerischer Fotografie.