Karriere einer Fotoserie
An Kirill Golovchenkos Buch Bitter Honeydew lässt sich gut nachvollziehen, welchen Weg ein Entwurf bis zum Verlagsprodukt nehmen kann.
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An Kirill Golovchenkos Buch Bitter Honeydew lässt sich gut nachvollziehen, welchen Weg ein Entwurf bis zum Verlagsprodukt nehmen kann.
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Diese drei Fotobücher haben außer einem engen Bezug zum Thema Architektur nichts gemeinsam: Kuppeln in Rom, zweckentfremdete ehemalige Synagogen in der Ukraine, Wirtschaftswunderbauten in Köln.
Zwischen Ästhetik und Kritik Weiterlesen »
Was unter der Schicht des offensichtlich Wahrnehmbaren verborgen liegt, ist das Lebensthema des österreichischen Filmemachers Ulrich Seidel. In seinen Filmen, irgendwo angesiedelt zwischen Dokumentar- und Spielfilm, spielen Menschen mit speziellen Obsessionen, seelischen Deformationen, Ängsten, Träumen und Zwanghaftigkeiten die Hauptrollen.
Fremdschämen mit Ulrich Seidl Weiterlesen »
Es ist der dritte Titel, den der Hirmer-Verlag seit 2013 im Jahresturnus Ulrich Mack (Jg. 1934) widmet. Nach Kennedy in Berlin, Stille-Weite-Ferne-Nähe (zur Landschaftsfotografie) folgt nun Mack. Reporter. Alle Bände hat Hans-Michael Koetzle herausgegeben und wie immer fundiert eingeleitet.
Zwei deutsche „Gebrauchsfotografen“ Weiterlesen »
Das erste Buch von Thom und Beth Atkinson fällt sofort durch die rätselhafte Prägung des Leineneinbands auf. Zusammen mit dem Titel Missing Buildings stellt sich die Assoziation von Luftbildern von Bombenkratern ein,
Kriegslücken in London Weiterlesen »
Hühner sind zum Essen da. Sie werden in Massen gehalten, in Fabriken massenhaft zerlegt und täglich millionenfach verspeist. Männliche Küken werden lebendig geschreddert.
Hühner mit Würde Weiterlesen »
Das Buch besteht aus Fotos, wie sie tausendfach in private Fotoalben eingeklebt oder in Schuhkartons gesammelt zu finden sind.
Anderer Leute Bilder Weiterlesen »
Dass es in der Sowjetunion in den zwanziger und dreißiger Jahren eine außerordentlich reiche avantgardistische Fotobuchkultur gegeben haben muss, war nicht zuletzt durch die Fotobuch-Bücher zu erahnen, in denen immer wieder einzelne sowjetische Fotobücher vorkamen.
Ein Fotobuchkontinent wird neu entdeckt Weiterlesen »
Kein Fotobuch soll heute vorgestellt werden, sondern das Standardwerk über Buchumschläge Berliner Verlage aus einer der für Fotobücher fruchtbarsten Zeit, den zwanziger Jahren.
Nicht nur für Sammler und Connaisseure Weiterlesen »
Die zweite Ausgabe von LFritz aus Köln stellt die Frage, ob bei der riesigen Bilderflut heute überhaupt noch fotografiert werden muss oder ob man sich nicht besser vorgefundener Konvolute und Archive bedienen sollte.
Keine neuen Fotos, bis die alten aufgebraucht sind Weiterlesen »