Gespenstische Gigantonomie
Genau genommen dürfte das Buch gar nicht Inside North Korea heißen, sondern „Inside Pyongyang“.
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Genau genommen dürfte das Buch gar nicht Inside North Korea heißen, sondern „Inside Pyongyang“.
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Schon oft habe ich mich gefragt, wie ich wohl ein Buch beurteilen würde, das in einer Fremdsprache geschrieben ist, die ich nicht verstehe. Bei Fotobüchern kommt das öfters vor,
Alltag in der Tschechoslowakei Weiterlesen »
Das familiäre Fotobuchfestival im dänischen Aarhus erlebte Anfang Oktober seine fünfte Auflage.
Everyone is welcome Weiterlesen »
Nanu: grelle Farben, wo bin ich? Das ist nicht das grau-schwarze Istanbul, das ich kenne. Allerdings ist mein Besuch dort schon Jahrzehnte her.
Hundert Fotografien aus Berlin und sechsundzwanzig aus London, weil in die Bilder jeweils eine Zahl respektive ein Buchstabe eingebettet ist. Nein, das ist kein „Gag“, sondern ein Prinzip, eine Art Denkstütze beim Fotografieren.
Durchnummeriert und buchstabiert Weiterlesen »
Fritz Block (1889-1955) war nicht nur ein erfolgreicher Architekt, sondern auch Fotograf. Nachdem er 1938 mit seiner Frau von Hamburg in die USA emigrieren musste, machte er aus seiner seit 1929 betriebenen Neben- eine Hauptbeschäftigung
Architekt und Foto-Auge Weiterlesen »
Fotos für die Pressefreiheit ist im eigentlichen Sinne kein Fotobuch, wie wir es in unserem Blog definieren: Nämlich als ein eigenständiges Fotomedium, das hohe buchkünstlerische Ansprüche erfüllt oder erfüllen möchte.
Die Verpackung passt perfekt zum Thema: ein dunkelgrau-opaker Plastikschuber gibt nur eine Ahnung von dem, was auf dem Einband zu sehen ist, nämlich das Bild einer Kaverne in einem hochalpinen Labor.
Bühnen des Verborgenen Weiterlesen »
Ein Buch ohne Innentitel, bei dem das Vorwort auf Seite 554 beginnt? Ungewöhnlich wie der Inhalt,
Macht aus dem Staat Gurkensalat! Weiterlesen »