Die Romareisen
Lustig ist das Zigeunerleben? In dem Fotobuch „Die Romareisen“ von Joakim Eskildsen kann man sehen, was ein Leben zwischen Tradition und Anpassung bedeutet.
Lustig ist das Zigeunerleben? In dem Fotobuch „Die Romareisen“ von Joakim Eskildsen kann man sehen, was ein Leben zwischen Tradition und Anpassung bedeutet.
Eine grüne geschwungene Rutsche aus Eisen auf einem vertrockneten Rasenstück. Kein Kind weit und breit. Das verwaiste Gestell wirkt wie ein Versprechen auf eine bessere Zukunft mit ausgelassen spielenden Kindern unter freiem Himmel. Jetzt taugt das Gestell nur als trauriges Symbol für das Leiden eines Landes, dem das Leben abhanden gekommen und an dessen Stelle
Nackter Schrecken Weiterlesen »
1986 reiste der damals 29-jährige französische Fotoreporter Didier Lefèvre nach Afghanistan.
Einzigartiges visuelles Experiment Weiterlesen »
Was sagt Kleidung über die individuelle Haltung von Menschen aus? Bildliche Antwort auf diese Frage gibt Barbara Davatz in ihrem Fotobuch „Beauty lies within“, für das sie 82 Frauen und Männer aus 24 Ländern fotografiert hat.
Beauty lies within… Weiterlesen »
Heinrich Heidersbergers Name ist untrennbar mit Wolfsburg verbunden. Dort hatte er seit 1961 sein Atelier, dort ist bis heute sein Nachlass im Institut Heidersberger ideal untergebracht. 1963 erschien der Bildband „Wolfsburg – Bilder einer jungen Stadt“, der unter der Regie der Stadtverwaltung als repräsentatives Geschenk konzipiert wurde.
Heidersbergers Wolfsburg Weiterlesen »
Eine Kinderrutsche endet in einem Löwenkäfig, darin die Bestie friedlich döst. Herbststimmung, auf dem Boden welkes Laub, die Sonne wirft tiefe Schatten an die Wand. Kein Kind in Sicht.
Trinkhalle im Schwimmbecken Weiterlesen »
Glanz und Elend der kurhessischen Franzosenzeit wird derzeit (= 2008) in Form einer aufwändigen Landesausstellung im Kasseler Fridericianum gewürdigt. Da wollen auch wir nicht abseits stehen und unseren Beitrag leisten.
La Promenade de König Immerlustik Weiterlesen »
Ola Kolehmainen, Absolvent der Helsinki-School, hatte eine Vision: Fassaden so zu fotografieren, dass sie zu Op-Art-Mustern gerieten.
Ebene Null klingt nach Architektur, Level O nach einem schlechten Abschneiden in der neuesten Pisa-Studie. Der deutsch/englische Titel passt also bestens zu Veit Mettes Bildessay über die Universität Bielefeld, die dem Fotografen (Jg. 1961) bestens bekannt ist, da er dort selbst studiert hat.
Alltag in der Uni Weiterlesen »
Edward Steichen (1879-1973) war ohne Zweifel einer der wichtigsten Persönlichkeiten in der Fotogeschichte des 20. Jahrhunderts.
Ein Leben für die Fotografie Weiterlesen »