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IrreGuläre Tage

„Irreguläre Tage“ waren für Michael Schades Vater solche, an denen Westfernsehen geschaut wurde. Schade (1964-2004) wuchs in Cottbus auf und studierte zur Zeit der Wende Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig;

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Fotografierte Archive, fotografische Archive

In den letzten Monaten fielen drei Fotobücher auf, die auf unterschiedlicher Weise das Thema des Archivs behandeln: als Einblicke in schier unglaubliche Aktenlabyrinthe (Dayanita Singh), als Hort von Material zur Veränderung von Kulturlandschaften (Schlieren/St. Moritz) und als Resultat der Beschäftigung mit einem umfangreichen Fotografennachlass aus der DDR (Reinhard Mende).

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