Dieser Tage erreichte mich ein kleiner Katalog zu einer Sonderausstellung in der Energiefabrik Knapperode im Sächsischen Industriemuseum Hoyerswerda. Die Gruppe ASA, bestehend aus den Fotografen


Josef Šnobl (1954-2021) hatte sein zweites Buch schon konzipiert, konnte aber die Veröffentlichung nicht mehr erleben.


Hans-Christian Schink ist weit gereist, um seine Fotoprojekte zu realisieren. Aber musste das immer sein?


Stars in der Manege: halsbrecherische Hochseilakrobatik, atemberaubende Stunts, paillettenbesetzte, glitzernde Kostüme, verrückte Zaubertricks, lustige Clowns, pfiffige Jonglage, aufregende Tierdressuren – alles so schön bunt hier! Wer an Zirkus denkt, assoziiert wahrscheinlich ein glitzernd aufregendes Show-Business, bei dem sich Kühnheit, Freiheit und Abenteuer verklärend mischen.


Zeitgleich mit dem Ausbruch von Putins wahnsinnigem Krieg gegen die Ukraine traf ein Buch ein, das Odessa gewidmet ist.


Seit einigen Jahren publiziert der Darmstädter Fotograf Christoph Rau (* 1957) zusammen mit Gerd Ohlhauser kleine, aber dicke Bücher, die etwas höher, aber gleich breit wie eine Postkarte sind („Flipbooks“).


Das aufwändig und sorgfältig produzierte Buch hat etwa das Format einer Langspielplatte und der tiefblaue Leineneinband mit dem goldfarbigen, mit japanischen Schriftzeichen versehenen Obi macht neugierig.


Der ewige Klassiker der St-Pauli-Fotografie ist Anders Petersens Café Lehmitz.


Ulrich Wüst (* 1949) ist seit der documenta 14 kein Geheimtipp mehr. Er war es eigentlich auch schon vorher nicht, denn seine Fotos von Städten und Landschaften aus der DDR


Kollege Gebhardt hat hier schon vor Monaten über die erste Version von Ulf Soltaus Gärten des Grauens über geschotterte und grotesk gestylte Vorgärten berichtet. Inzwischen ist der dritte Band speziell mit Weihnachtsmotiven erschienen.


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