Mit Konventionen der Portraitfotografie spielt die aus Korea stammende und in New York lebende Künstlerin Nikki S. Lee (*1970).


Der amerikanische Fotograf Paul Shambroom (* 1956) begleitete „Meetings“ mit der Kamera, Sitzungen öffentlicher Gemeinde- oder Stiftungsräte.


Die finnische Künstlerin Marjaana Kella (* 1961) konfrontiert ihre Modelle mit einer lehrbuchmäßigen Situation eines Portraitstudios mit Haupt- und Spitzlicht, einem neutralfarbigen, sanft verlaufenden Hintergrund, legt die Schärfe selektiv fest, wählt den Ausschnitt eines Brustbildes und fotografiert die Damen und Herren… von hinten.


Der am Bauhaus ausgebildete Künstler Alfred Ehrhardt (1901-1984) verfolgte in den dreißiger Jahren die Idee, die vier Urkräfte Erde, Wasser, Feuer und Luft mit Hilfe der Fotografie in lebendiger Weise darzustellen.


Rolf H. Krauss (Jg. 1930) hat sich zeit seines Lebens für die Fotografie eingesetzt.


Stierkampf ist Leidenschaft. Für Spanier selbstverständlich, für Mitteleuropäer vielleicht mit dem Ruch von Tierquälerei und Spektakel behaftet.


Sabine Haubitz und Stefanie Zoche arbeiten seit 1998 gemeinsam. Als Ergebnis mehrerer Reisen nach Ägypten entstand die Serie „Sinai Hotels“.


Coney Island ist ein über 100jähriger Mythos des American Way of Life mit Strand, Vergnügungspark und einem gnadenlos sich in Freizeitlook präsentierenden Publikum. Die Brooklyn vorgelagerte Halbinsel bot damit schon immer schöne Motive für Fotografen.


Fünf Minuten. Keine Minute länger hatte Robert Polidori. Der Geigerzähler, so erzählte der Fotograf, tanzte. So stark war die Strahlung noch 15 Jahre nach dem verhängnisvollen Experiment, das am 26. April 1986 in Tschernobyl zur Kernschmelze geführt hatte.


Daido Moriyama gehört mit Nobuyoshi Araki und Hiroshi Sugimoto zu den innovativsten und bekanntesten Fotografen Japans.


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