Das erstmals 1979 an der Bielefelder Fachhochschule ausgerichtete Fotosymposium gehört zu den Institutionen auf dem Gebiet der Betrachtung künstlerischer Fotografie.


Timm Starl gehört zu denjenigen, die sich über Jahrzehnte für die Verbreiterung des fotogeschichtlichen Wissens eingesetzt haben.


David Goldblatt lässt seit einigen Jahren die Farbe in seine freien Arbeiten fluten. Die Apartheit in seinem Heimatland Südafrika ist offiziell abgeschafft und das zuvor ausschließlich verwendete strenge Schwarzweiß schien ihm damit inhaltlich nicht mehr nötig.


Ein unablässiger Strom von Bildern flutet durch die Welt… und fließt irgendwann einmal in die Archive und Bibliotheken. Jedenfalls ein Teil dieser Flut, denn wer soll schon der schier unendlichen Menge an Fotos, Filmen und anderen bildlichen Darstellungen aufnehmen, wer soll dies alles betreuen, wer soll das alles bearbeiten?


Mit Konventionen der Portraitfotografie spielt die aus Korea stammende und in New York lebende Künstlerin Nikki S. Lee (*1970).


Der amerikanische Fotograf Paul Shambroom (* 1956) begleitete „Meetings“ mit der Kamera, Sitzungen öffentlicher Gemeinde- oder Stiftungsräte.


Die finnische Künstlerin Marjaana Kella (* 1961) konfrontiert ihre Modelle mit einer lehrbuchmäßigen Situation eines Portraitstudios mit Haupt- und Spitzlicht, einem neutralfarbigen, sanft verlaufenden Hintergrund, legt die Schärfe selektiv fest, wählt den Ausschnitt eines Brustbildes und fotografiert die Damen und Herren… von hinten.


Der am Bauhaus ausgebildete Künstler Alfred Ehrhardt (1901-1984) verfolgte in den dreißiger Jahren die Idee, die vier Urkräfte Erde, Wasser, Feuer und Luft mit Hilfe der Fotografie in lebendiger Weise darzustellen.


Rolf H. Krauss (Jg. 1930) hat sich zeit seines Lebens für die Fotografie eingesetzt.


Stierkampf ist Leidenschaft. Für Spanier selbstverständlich, für Mitteleuropäer vielleicht mit dem Ruch von Tierquälerei und Spektakel behaftet.


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