Raffiniert gestapelt
Darauf muss man erst einmal kommen: Ein Fotobuch über Holzstöße. Aber nicht nur ein Fotobuch über irgendwelche Holzstöße, nein, eins über Holzstöße in der Oberpfalz.
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Darauf muss man erst einmal kommen: Ein Fotobuch über Holzstöße. Aber nicht nur ein Fotobuch über irgendwelche Holzstöße, nein, eins über Holzstöße in der Oberpfalz.
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„Auf dem ersten Blick könnte man meinen, dass Olaf Unverzart hier die Bildersammlung eines Weitgereisten präsentiert.“ So beginnt Florian Grosser, der Philosophie lehrt, seinen auf einem Beiblatt abgedruckten und dem Buch beiliegenden Essay zu Walking Distance.
Was machen mit der Bilderflut? Weiterlesen »
Volker Derlath hat 35 Jahre lang die Exzesse auf dem Oktoberfest dokumentiert, woraus ein Fotobuch entstanden ist, dass tief blicken lässt. Die Fröhlichen, Kaputten, Derangierten, Betrunkenen, Enthemmten, Ohnmächtigen,
Makabrer Totentanz Weiterlesen »
Stars in der Manege: halsbrecherische Hochseilakrobatik, atemberaubende Stunts, paillettenbesetzte, glitzernde Kostüme, verrückte Zaubertricks, lustige Clowns, pfiffige Jonglage, aufregende Tierdressuren – alles so schön bunt hier! Wer an Zirkus denkt, assoziiert wahrscheinlich ein glitzernd aufregendes Show-Business, bei dem sich Kühnheit, Freiheit und Abenteuer verklärend mischen.
Keine Sensationen in der Manege Weiterlesen »
Der ewige Klassiker der St-Pauli-Fotografie ist Anders Petersens Café Lehmitz.
Wie hat er das gemacht? Weiterlesen »
„Die Bausünden der anderen“: das klingt wie „Das Leben der Anderen“ (hier großgeschrieben), erinnert also an das mit einem Oscar gekrönte Stasi-Drama, in dem Ulrich Mühe 2006 die Hauptrolle des Agenten spielte. Man schaut auf „die anderen“, zeigt vielleicht mit dem Finger auf sie,
Schöne Hässlichkeit? Weiterlesen »
Kein Fotobuch hat in den letzten Monaten (oder gar Jahren?) so viel Aufsehen erregt wie Ischgl von Lois Hechenblaikner. Das wäre vielleicht anders gewesen, wäre die Partymeile in Tirol nicht der erste europäische Corona-Hot-Spot gewesen,
Absurde Bettenburgen Weiterlesen »
Nur der Mensch, ohne störendes Beiwerk, lediglich vor einer weißen Fläche: Zum Beispiel Bert Stern mit seiner Marilyn-Serie von 1962 oder Stefan Moses‘ Porträt-Zyklus Deutsche (1980). Vermutlich aber hat Richard Avedons und James Baldwins epochales Werk Im Hinblick (1964)
Steine, Kies, Geröll, Beton. Grau ist das neue Grün. Was ist bloß in so viele Eigenheimbesitzer gefahren? Bauen sich Häuser und schütten sie mit Kies zu,
Groteske ästhetische Fehltritte Weiterlesen »
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute doch direkt vor der Haustür liegt? Das hat sich – frei nach Goethe – Heinrich Pieroth gesagt. Und es ist aus heutiger Sicht schon ein bemerkenswertes Phänomen, wenn man ein derart ausgeprägtes Gespür für den Exotismus der Nähe entwickelt,
Tiefe Einblicke in die Provinz Weiterlesen »