2012

Reisen ohne Wegzumüssen

Ein Dichter fotografiert und macht aus einem Jahrzehnt des Fotografierens ein Buch. Er schreibt also hierfür nicht selbst, sondern nutzt die Fotografie und damit einen anderen Dialekt für das, war er sagen möchte. Aus einzelnen Aufnahmen entstand ein Fotobuch, das zeigt, dass der Autor schon in der DDR,

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Im Bett mit Margret

Dieses umwerfende Buch ist nicht nur ein Baustein zu einer Geschichte privater Archive, sondern vor allem Dokument einer Obsession, die ihresgleichen sucht. Da hat einer eine Frau bis zur Besessenheit geliebt und alles von ihr gesammelt, dessen er habhaft werden konnte.

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Fotografierte Archive, fotografische Archive

In den letzten Monaten fielen drei Fotobücher auf, die auf unterschiedlicher Weise das Thema des Archivs behandeln: als Einblicke in schier unglaubliche Aktenlabyrinthe (Dayanita Singh), als Hort von Material zur Veränderung von Kulturlandschaften (Schlieren/St. Moritz) und als Resultat der Beschäftigung mit einem umfangreichen Fotografennachlass aus der DDR (Reinhard Mende).

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Unbehaglich

Eine der ausgelutschtesten Metaphern im Kunstbetrieb ist ja die von der „Überschreitung der Grenzen“: Von einem guten Künstler wird selbige erwartet, was gleichgesetzt wird mit Unangepasstheit, Aufmüpfigkeit und Unabhängigkeit.

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