Stillleben BRD
Das Team einer Kunstmuseums begeisterte sich für das Fotoprojekt von Christian Werner über das Haus des 2014 verstorbenen Großvaters des mit dem Fotografen befreundeten Gestalters Mario Biehs.
Das Team einer Kunstmuseums begeisterte sich für das Fotoprojekt von Christian Werner über das Haus des 2014 verstorbenen Großvaters des mit dem Fotografen befreundeten Gestalters Mario Biehs.
„Tausende von Fotos und Karteikarten zu durchforsten, hat eine beinahe hypnotisierende Wirkung“, schreibt Herausgeber David King in der Einleitung zu diesem Band über die Opfer Stalins. Aber was für Fotos!
Verbrecherfotos von Unschuldigen Weiterlesen »
Ein einzelnes Unfallbild mag ein spektakuläres Motiv ergeben. Bei hunderten Unfallbildern greift das Gesetz der Serie, was ganz andere Assoziationen hervorruft.
Unfälle und andere Tragödien Weiterlesen »
Ein Dichter fotografiert und macht aus einem Jahrzehnt des Fotografierens ein Buch. Er schreibt also hierfür nicht selbst, sondern nutzt die Fotografie und damit einen anderen Dialekt für das, war er sagen möchte. Aus einzelnen Aufnahmen entstand ein Fotobuch, das zeigt, dass der Autor schon in der DDR,
Reisen ohne Wegzumüssen Weiterlesen »
Dieses umwerfende Buch ist nicht nur ein Baustein zu einer Geschichte privater Archive, sondern vor allem Dokument einer Obsession, die ihresgleichen sucht. Da hat einer eine Frau bis zur Besessenheit geliebt und alles von ihr gesammelt, dessen er habhaft werden konnte.
Im Bett mit Margret Weiterlesen »
In den letzten Monaten fielen drei Fotobücher auf, die auf unterschiedlicher Weise das Thema des Archivs behandeln: als Einblicke in schier unglaubliche Aktenlabyrinthe (Dayanita Singh), als Hort von Material zur Veränderung von Kulturlandschaften (Schlieren/St. Moritz) und als Resultat der Beschäftigung mit einem umfangreichen Fotografennachlass aus der DDR (Reinhard Mende).
Fotografierte Archive, fotografische Archive Weiterlesen »
Es geht um das Verschwinden. Ein riesiger ehemaliger Militärkomplex im Süden Berlins, im Dreieck der Ortschaften Kummersdorf, Zossen und Wünsdorf, hat sich in eine Geisterstadt verwandelt.
Hüllen der Leere Weiterlesen »
Martin Parr ist nicht nur der Impressario der Fotobuchwelt, der über Wohl und Wehe von Büchern und Karrieren entscheiden kann, sondern er arbeitet natürlich selbst als Fotograf, der gerne Fotobücher macht.
See, Strand, Sonne Weiterlesen »
Eine der ausgelutschtesten Metaphern im Kunstbetrieb ist ja die von der „Überschreitung der Grenzen“: Von einem guten Künstler wird selbige erwartet, was gleichgesetzt wird mit Unangepasstheit, Aufmüpfigkeit und Unabhängigkeit.
Zwei Mülltonnen schweben in der Luft, eingerahmt von unwirklich schönen Cumuluswolken: Diese surreale Bildkomposition des Fotografen Ikko Narahara brannte sich fest – und zwar im Kopf von Chris Shaw.
Heile Welt? Woanders vielleicht! Weiterlesen »