Ein Buch über das Verpassen
„Miss“ im Englischen bedeutet u.a. auch verpassen. So kann im Snooker ein Miss gegeben werden, wenn sich die Kugeln nicht in der vorgeschriebenen Weise berühren.
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„Miss“ im Englischen bedeutet u.a. auch verpassen. So kann im Snooker ein Miss gegeben werden, wenn sich die Kugeln nicht in der vorgeschriebenen Weise berühren.
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Die 13. documenta wird heute in Kassel eröffnet. Was hat das mit Fotobüchern zu tun? Fast nichts, auch wenn ausgerechnet das Thema Buch in diesem Jahr gleich mehrfach thematisiert wird.
Wenn man Afrikaner fragt, ob sie Pieter Hugo für einen der ihren halten, verziehen diese spöttisch das Gesicht. Pieter Hugo, Südafrikaner, Fotograf, 1,98 Meter groß, rotblonde Haare, hat das schon tausendmal erlebt. Sein Malus: Er gehört einfach nicht dazu. Sein Bonus: Das ist nicht die schlechteste Ausgangssituation, um gute Bilder zu machen.
Pieters Panoptikum Weiterlesen »
Die beiden Herausgeber Manfred Heiting und Roland Jaeger lassen keinen Zweifel aufkommen, wie sie Autopsie verstanden wissen wollen: Nämlich im ursprünglichen Sinn, als „Sehen mit den eigenen Augen“ – daher das Vergrößerungsglas auf dem Buchdeckel.
Fotobücher auf dem Seziertisch Weiterlesen »
Eine anschauliche Metapher beschreibt den Zusammenhang globaler Katastrophen als Sturm, der auf der anderen Seite des Ozeans vom Flügelschlag eines Schmetterlings entfacht worden sei. Das soll heißen: Alles hängt irgendwie mit Allem zusammen.
Genuss ohne Reue Weiterlesen »
Ihr wahres Gesicht zeigt sie nicht, dafür aber die zahlreichen Facetten menschlicher Stereotypen, denen wir täglich begegnen. Cindy Sherman (*1954), die Meisterin des Rollenspiels,
Die Frau mit den vielen Gesichtern Weiterlesen »
Und wieder ist eine Neuerscheinung zum Thema Fotobuchgeschichte zu melden; dieses Mal geht es um die Niederlande.
The Dutch Photobook since 1945 Weiterlesen »
Die Beschäftigung mit der Fotogeschichte der DDR ist ein Minenfeld. Die Kunstgeschichte nimmt bislang nur „Künstler“ wahr
Wer ist Erich Schutt AFIAP? Weiterlesen »
„Schöner leben, mehr haben!“ Vielleicht sind Glanz und Elend der 50er Jahre nie so prägnant auf einem Buchdeckel benannt worden. Denn genau so hat sich diese kurze Zeitspanne im kollektiven Unterbewusstein eingenistet!
Glanz und Elend der 50er-Jahre Weiterlesen »
Michael Schmidt muss niemandem mehr etwas beweisen. Seine Serien über Berlin haben ihn zu einem einflussreichen und seine Zyklen Waffenruhe und EIN-HEIT zu einem etablierten Künstler gemacht.
Lebensmittelproduktion zwischen Kunst und Kritik Weiterlesen »