Buchenwald und Auschwitz
Das vielleicht schwierigste Thema für eine fotokünstlerische Auseinandersetzung in Deutschland ist die Shoa, die Vernichtung von abertausenden Menschen im Nationalsozialismus.
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Das vielleicht schwierigste Thema für eine fotokünstlerische Auseinandersetzung in Deutschland ist die Shoa, die Vernichtung von abertausenden Menschen im Nationalsozialismus.
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Ungeachtet der vergleichsweise hohen Zahl von Literatur über niederländische Fotobücher hat Manfred Heiting ein weiteres Kompendium über Bildpublikationen des Landes zusammengestellt und gestaltet. Neu und überraschend
Bücher aus Holland Weiterlesen »
Wer war Horst H. Baumann (1934-2019)? In Kassel denkt man bei Nennung dieses Namens sofort an das Lichtkunstwerk Laserscape, das Baumann 1977 zur 6. documenta geschaffen hatte und das dauerhaft installiert blieb.
Der Lichtkünstler Weiterlesen »
Seit Langem war sie angekündigt, jetzt ist sie erschienen: die Bildbibliographie zum umfangreichen publizierten Werk von Dr. Paul Wolff und Alfred Tritschler.
Die Bilderfabrik Weiterlesen »
„Ich habe viele Masken gesehen, wann wird mir ein menschliches Antlitz begegnen“, schrieb Francisco de Goya (1746-1828) unter eines seiner berühmten Caprichos. In dem achtzig Blätter umfassenden Zyklus geißelte der spanische Maler Ende des 18. Jahrhunderts, an der Schwelle zur Moderne, menschliche Laster und Ausschweifungen. Von Goyas schonungsloser Gesellschaftskritik lässt sich eine direkte Linie zu
Entblößung, Entblödung, Enthemmung Weiterlesen »
„Books are the best ending for photography“ – mit diesem Statement schloss die chinesische Fotografin Zhang Lijie ihren Vortrag über ihre Erfahrungen beim Entstehen ihres Fotobuches Midnight Tweedle vom ersten Entwurf über diverse Wettbewerbs- und Masterclass-Teilnahmen bis nach Göttingen zum Verleger Gerhard Steidl,
„Books are the best ending for photography“ Weiterlesen »
Gerhard Steidl und Günter Grass hatten eine symbiotische Arbeitsbeziehung, die sich über den Tod des Nobelpreisträgers hinaus insofern fortsetzt,
Details aus der Düsteren Straße Weiterlesen »
Lange war sie angekündigt, lange ist auch schon die zugehörige Ausstellung in der Fotostiftung Winterthur vorbei, doch Anfang Juni kam sie endlich in den Handel: eine schwere Holzkiste mit zwölf Büchern, die nach Entwürfen des Schweizer Fotografen Jakob Tuggener (1904-1988) gestaltet wurden.
Keine Dutzendware Weiterlesen »
Dass es in der Sowjetunion in den zwanziger und dreißiger Jahren eine außerordentlich reiche avantgardistische Fotobuchkultur gegeben haben muss, war nicht zuletzt durch die Fotobuch-Bücher zu erahnen, in denen immer wieder einzelne sowjetische Fotobücher vorkamen.
Ein Fotobuchkontinent wird neu entdeckt Weiterlesen »