Zwei neue Werke von Alec Soth
Ein Buch ist ein Buch. Punkt. Ein Buch ist ein Objekt und besteht aus Papier und Farbe, Pappe und Leinen.
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Ein Buch ist ein Buch. Punkt. Ein Buch ist ein Objekt und besteht aus Papier und Farbe, Pappe und Leinen.
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Das Ende der DDR wurde ausgiebig gefeiert, Festakte, Ausstellungen, Fernsehsendungen und natürlich Bücher zum Thema buhlten mehr denn je um Aufmerksamkeit.
Den fernen Osten selbst erlebt Weiterlesen »
Lustig ist das Zigeunerleben? In dem Fotobuch „Die Romareisen“ von Joakim Eskildsen kann man sehen, was ein Leben zwischen Tradition und Anpassung bedeutet.
Das Fotomuseum Winterthur präsentierte im Frühjahr dieses Jahres die Fotografien von Zoe Leonard. Die Schau kann man getrost eine Retrospektive nennen.
Vom Werden und Vergehen Weiterlesen »
Es gibt viele Bücher zur Geschichte der Fotografie, die zwar immer wieder genannt werden, die aber kaum jemand jemals im Original zu Gesicht bekommen hat.
Imaging Paradise Weiterlesen »
Fünf Minuten. Keine Minute länger hatte Robert Polidori. Der Geigerzähler, so erzählte der Fotograf, tanzte. So stark war die Strahlung noch 15 Jahre nach dem verhängnisvollen Experiment, das am 26. April 1986 in Tschernobyl zur Kernschmelze geführt hatte.
Erhabener Schrecken Weiterlesen »
Martin Munkacsi (1896-1963) war einer der bekanntesten und bestbezahlten Fotografen der dreißiger und vierziger Jahre – erst in Berlin als Bildlieferant für die auflagenstarken Illustrierten, nach seiner Emigration dann als Modefotograf in den USA.
Ein (fast) vergessenes Lebenswerk Weiterlesen »