Made in Germany
Es ist ein unspektakuläres, zuweilen kritisches Bild von Deutschland in den 60er-Jahren, das Leonard Freed (1929-2006) in seinem Buch Made in Germany zeichnete.
Es ist ein unspektakuläres, zuweilen kritisches Bild von Deutschland in den 60er-Jahren, das Leonard Freed (1929-2006) in seinem Buch Made in Germany zeichnete.
Medebach ist die Heimat der in Essen ausgebildeten Fotokünstlerin Petra Wittmar (* 1955).
Mit der Geisterbahn ins Sauerland Weiterlesen »
Endlich passt das Wetter, um zwei Winterbücher vorzustellen. Beide handeln vom Tourismus in den Bergen, beide wurden von offiziellen Stellen in Tirol gefördert.
„Have Fun“ in Tirol Weiterlesen »
Die beiden Herausgeber Manfred Heiting und Roland Jaeger lassen keinen Zweifel aufkommen, wie sie Autopsie verstanden wissen wollen: Nämlich im ursprünglichen Sinn, als „Sehen mit den eigenen Augen“ – daher das Vergrößerungsglas auf dem Buchdeckel.
Fotobücher auf dem Seziertisch Weiterlesen »
Island ist immer wieder für ein sehenswertes Fotobuch gut. Siehe Olaf Otto Becker, siehe Spessi, siehe jetzt Orri Jónsson.
Magische Innenraumlandschaften Weiterlesen »
Fotobücher sind en vogue. Dass Sammler sie nicht nur als Liebhaberobjekte, sondern auch als – höchst spekulative! – Geldanlage schätzen, hat sich längst herumgesprochen.
Glück oder Unglück – dazwischen können vierzehn unwirtliche Seekilometer liegen. Ob das Leben ein Traum oder Albtraum wird, hängt ganz davon ab, auf welchem Kontinent man geboren wurde. In Europa, wo reiche Eltern ihre Kinder mit Geschenken und Schokolade verhätscheln. Oder in Afrika, wo Erwachsene kaum wissen, wie sie sich und ihren Nachwuchs über den
Das Leben – eine Lotterie Weiterlesen »
Josef Koudelka ist mit seinem 1975 erschienenen Buch Gitanes/Gypsies weltberühmt geworden. Selbstverständlich ist dieser mehrfach nachgedruckte Meilenstein essayistischer, humanistischer Fotografie im Kanon der wichtigsten Fotobücher enthalten… und trotzdem gibt es das Buch jetzt ganz neu.
Das Zigeunerleben ist nicht lustig Weiterlesen »
Mit der Großformatkamera unterwegs zu sein, bedeutet, vorher genau zu planen und nach einem Konzept zu handeln. Mitch Epstein (* 1952) unterzieht sich für seine dokumentarisch-kritischen Projekte dieser entschleuningenden Prozedur. Ergebnis: hoch verdichtete Einzelbilder, die sich als Serie noch in ihrer Wirkung potenzieren.
Keine Veränderung ohne Erinnerung Weiterlesen »
Was macht eigentlich die gute, alte DGPh in Köln? Hin und wieder liest man etwas von Preisvergaben, Ehrungen, Tagungen, Stipendien, Querelen und über Klagen, dass das Geld knapp sei. Business as usual also.
Neues von der DGPh Weiterlesen »