New York im Fotobuch

48 Variationen über eine Weltstadt

New York gehört neben Paris, Tokyo und vielleicht Berlin zu den wenigen Städten, der gleich mehrere Fotobücher gewidmet wurden, die zu Inkunabeln des Genres wurden. Es lag auf der Hand, dass man sich mit dieser Auffälligkeit irgendwann näher beschäftigen würde. Das ist jetzt passiert, Weiterlesen »

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Kohlenpott à la Grisar

Sozialdokumentarische Fotografie um 1930

Beim Anblick sozialdokumentarischer Fotografien aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von Lewis Hine bis Dorothea Lange, Ben Shahn, Gordon Parks usw. könnte man auf die USA fast ein wenig neidisch werden. Gemach, auch hierzulande gab es hervorragende Zeitdokumentaristen, Weiterlesen »

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Berliner Kneipen

Reportage und Porträts aus einem gefährdeten Biotop

In Berlin geht zur Zeit manches vor die Hunde, und viele merken‘s gar nicht. Neben der zunehmenden Verschandelung durch Allerwelts-Architektur verschwinden nebenbei die typischen Berliner Kneipen – jedenfalls in einigen Bezirken. Weiterlesen »

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Die Freiheit der 1990er-Jahre

Markus Werner fotografiert das Lebensgefühl einer Generation

Kann man mit der Fotografie das Lebensgefühl einer Zeit einfangen? Brassai hat es mit Paris de Nuit gemacht und auch Bill Brandt ist es mit seinen London-Essays ebenso hervorragend gelungen. Jedoch blieben die Fotografen dabei stets auf Distanz, Weiterlesen »

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Frauen in der Öffentlichkeit

Straßenfotografie in New York

Seit 2011 bekomme ich von Holger Biermann jedes Jahre ein neues Büchlein mit seinen Fotografien, immer einem Thema gewidmet. Die Hefte sind nur postkartengross, aber mit immerhin 40 Seiten und etwa ebenso vielen Abbildungen. Weiterlesen »

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