„Books are the best ending for photography“

Zum sechsten Mal: Die Photobookweek in Aarhus

„Books are the best ending for photography“ – mit diesem Statement schloss die chinesische Fotografin Zhang Lijie ihren Vortrag über ihre Erfahrungen beim Entstehen ihres Fotobuches Midnight Tweedle vom ersten Entwurf über diverse Wettbewerbs- und Masterclass-Teilnahmen bis nach Göttingen zum Verleger Gerhard Steidl, Weiterlesen »

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Passt!

Fotogeschichte perfekt präsentiert

Im Verlag Spector Books in Leipzig sind in den letzten Monaten drei Bücher über Fotobücher bzw. Fotozeitschriften erschienen, die, so unterschiedlich sie auch sein mögen, eines eint: eine jeweils auf die Themen bzw. die vorgestellten Publikationen perfekt ausgerichtete Gestaltung und Produktion. Weiterlesen »

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Man meint, den Halt zu verlieren

Regina Schmeken hat die Tatorte des NSU fotografiert

Wer sich Regina Schmekens Schwarzweißfotografien in diesem Band ganz unvoreingenommen und ohne Vorwissen anschaut, könnte verwundert sein. Denn die Bilder zeigen eigentlich nichts, um nicht zu sagen das Nichts: Weiterlesen »

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Gemeinheit

Ein dünnes dickes Buch von Miguel Rio Branco

Der Brasilianer Miguel Rio Branco (Jg. 1946) ist Mitglied der Agentur Magnum und gehört damit zur Crème de la Crème der globalen Fotografenzunft. Sein Opus Maldicidade erschien Weiterlesen »

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Das Primat des Transit

Sue Barr spürte Brückenbauwerken zwischen Alpen und Neapel nach

Autobahnen und Eisenbahnlinien zerschneiden die Landschaft, auf dass Menschen und Güter schnell voran kommen. Selten wurden dieser Eingriff so deutlich wie im Fotobuch The Architecture of Transit, Weiterlesen »

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Manche lachen, keiner weint

Eine Bilanz in Porträts

Ich bin von der vor mir liegenden Aufgabe gleich zweimal persönlich betroffen: Es gilt, das neue Buch eines Freundes und Mitstreiters vorzustellen, in dem ich auch noch selbst vorkomme. Geht eigentlich gar nicht, aber ich versuche es trotzdem. Weiterlesen »

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Kein Familienalbum

Andreas Mader fotografiert Verwandte und Freunde

Bilder von Menschen gibt es in vielerlei Form. Wann kann man sie Porträt nennen? Die Minimal-Definition könnte lauten, dass ein Rapport, ein Einvernehmen zwischen Dargestelltem und Fotograf erkennbar sein sollte. Weiterlesen »

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Die Ostdeutschen

Eine neue Monographie zum Werk von Roger Melis

Der engagierte Lehmstedt Verlag in Leipzig setzte seine Reihe über ostdeutsche Fotografen mit einer weiteren Monographie zum Werk von Roger Melis (1940-2009) fort. Die Pressemitteilung machte neugierig: Weiterlesen »

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