Kohlenpott à la Grisar

Sozialdokumentarische Fotografie um 1930

Beim Anblick sozialdokumentarischer Fotografien aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts von Lewis Hine bis Dorothea Lange, Ben Shahn, Gordon Parks usw. könnte man auf die USA fast ein wenig neidisch werden. Gemach, auch hierzulande gab es hervorragende Zeitdokumentaristen, Weiterlesen »

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Berliner Kneipen

Reportage und Porträts aus einem gefährdeten Biotop

In Berlin geht zur Zeit manches vor die Hunde, und viele merken‘s gar nicht. Neben der zunehmenden Verschandelung durch Allerwelts-Architektur verschwinden nebenbei die typischen Berliner Kneipen – jedenfalls in einigen Bezirken. Weiterlesen »

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Die Freiheit der 1990er-Jahre

Markus Werner fotografiert das Lebensgefühl einer Generation

Kann man mit der Fotografie das Lebensgefühl einer Zeit einfangen? Brassai hat es mit Paris de Nuit gemacht und auch Bill Brandt ist es mit seinen London-Essays ebenso hervorragend gelungen. Jedoch blieben die Fotografen dabei stets auf Distanz, Weiterlesen »

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Frauen in der Öffentlichkeit

Straßenfotografie in New York

Seit 2011 bekomme ich von Holger Biermann jedes Jahre ein neues Büchlein mit seinen Fotografien, immer einem Thema gewidmet. Die Hefte sind nur postkartengross, aber mit immerhin 40 Seiten und etwa ebenso vielen Abbildungen. Weiterlesen »

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Noble Intensität

Eine Berliner Porträtfotografin der 1920er Jahre

Die Berlinische Galerie zeigt derzeit in einem Kabinett Porträtfotografien von Steffi Brandl (1897–1966). Die aus Mährisch-Ostrau stammende Fotografin erhielt ihre Ausbildung in Wien bei Trude Fleischmann, zog dann nach Berlin, Weiterlesen »

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Jan Svoboda

„Ich bin kein Fotograf“ – tatsächlich nicht?

Kennen Sie Jan Zrzavy und Jirí John? Das sind Tschechen, herausragende Maler des 20. Jahrhunderts, und es ist letztlich der Nazi-Barbarei anzulasten, dass sie jenseits der Landesgrenzen unbekannt blieben. Weiterlesen »

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Herr Struth geht spazieren

Kleine Beobachtungen eines grossen Künstlers

Nie, hatte ich gedacht, würde ich mir ein Buch eines der Herren Struffsky kaufen, und nun habe ich nach nur kurzem Zögern zugeschlagen: ein gerade ’mal postkartengrosses Werk, knapp 200 Seiten dick mit ca. 120 farbigen Abbildungen. Weiterlesen »

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