Aufruhr um ein Buch

Das London der 1960er-Jahre von Gian Butturini

Dieses Buch wurde erstmals 1969 in kleiner Auflage im Eigenverlag des Fotografen in Italien veröffentlicht. 2014 hat es Martin Parr wiederentdeckt, 2017 mit einem Vorwort versehen und den veränderten Neudruck angestoßen. Das ist ihm schlecht bekommen. Weiterlesen »

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Persönliche Erkenntnisse

Schaffensresümee aus 20 Jahren

Die meisten Fotobücher haben ein deutliches Thema: Landschaften, Porträts, Straßenszenen usw. Wenn auch noch die Gestaltung „stimmt“, lassen sie sich einfach erschliessen und beurteilen. Weiterlesen »

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Die grosse Welt?

Helga Paris auf dem Leipziger Hauptbahnhof

Das Buch ist klein, und das gefällt schon mal sehr, denn dicke, grosse Bücher, die nur auf dem Tisch liegend betrachtet werden können, beeinträchtigtigen den Genuss. Weiterlesen »

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Nach der Saison

Benita Suchodrev trifft Blackpudlians

Nach dem furiosen Vorgängerbuch 48 Hours Blackpool, in dem sich Benita Suchodrev in den Trubel des Sommers in Blackpool gestürzt hatte, kehrt sie nunmehr ausserhalb der Saison zurück und wendet sich ganz den Einheimischen, den Blackpudlians, zu. Weiterlesen »

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Soziofotografie?

Die öden Stadtbilder der Bettina Lockemann

Es gibt unendlich viel Bildbände über Regionen und Städte, in denen diese mehr oder weniger gekonnt abfotografiert wurden. Was soll mir so etwas bringen? Weiterlesen »

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Kein Familienalbum

Andreas Mader fotografiert Verwandte und Freunde

Bilder von Menschen gibt es in vielerlei Form. Wann kann man sie Porträt nennen? Die Minimal-Definition könnte lauten, dass ein Rapport, ein Einvernehmen zwischen Dargestelltem und Fotograf erkennbar sein sollte. Weiterlesen »

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Thatcher‘s Kinder

Benita Suchodrev fotografiert britische Freizeitsitten

Die Engländer haben ihre „seaside resorts“, wie Southend, Brighton oder eben Blackpool, die kaum an Biarritz oder St.Tropez gemahnen, sondern eher Tummelplätze für die untere Mittelklasse und die Arbeiterklasse sind. Im Meer badet keiner, die Irische See ist ziemlich kalt. Weiterlesen »

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Bilder von Freunden

Porträts von Norbert Bunge

Norbert Bunge, Kameramann und Dokumentarfilmer, ist seit 22 Jahren als Inhaber der Galerie argus in Berlin bekannt. Seine Vorliebe gilt der Schwarzweiss-Fotografie und engagiert dem Menschen zugewandten Positionen. Immer wieder hat er auf seinem Lebensweg zum Fotoapparat gegriffen, um Künstler, Freundinnen und Freunde abzulichten. Weiterlesen »

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Prag – Dinge und Menschen

Kein Prag-Buch von Stephanie Kiwitt

Stephanie Kiwitt hat diese Bilder aufgrund eines Ellen-Auerbach-Stipendiums 2016 in Prag aufgenommen. Sie spricht tschechisch und kennt sich in Prag aus. Sofort wird jedoch klar, dass sie kein Prag-Buch unterbreitet. Weiterlesen »

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